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Jungheinrich: Lagerlogistik ist das Rückgrat des boomenden E-Commerce

Lagerlogistik ist ein kaum beachteter Industriezweig. Zu Unrecht, denn sie entwickelt sich immer mehr zum Rückgrat unserer Wirtschaft. Der Onlinehandel nimmt rasant zu. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung noch einmal zusätzlich beschleunigt, aber sie ist nicht Auslöser und alleinige Antriebsfeder dieses seit Jahren anhaltenden Trends. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Amazon oder Otto, sondern auch immer mehr kleinere E-Commerce-Anbieter setzen auf eigene Logistik und Fulfillment-Lösungen. Diese wiederum muss konzipiert, betrieben und gewartet werden. Jungheinrich hilft als weltweite Nummer drei der Branche genau dabei.

Lagerlogistik

Die neue, schnelle Lieferwelt braucht ein Endoskelett und dieses besteht aus voll automatisierten Lagerhallen. Die Waren müssen so schnell wie möglich in die Lager transportiert und dort umgehend abgelegt werden. Sie müssen dabei vom System erfasst und auf Anforderung umgehend gefunden und für den Versand bereitgestellt werden. Früher erfolgte das nach einem Ablagesystem, wo mittels von Menschen bedienten Gabelstaplern die Waren chronologisch abgelegt wurden. Heute erfolgt die Ablage chaotisch und voll automatisiert. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Waren innerhalb kürzester Zeit auch an unterschiedlichen Standorten zur Verfügung stehen. Das Logistiksystem überwacht dabei auch gleich den Lagerbestand und ordert automatisch Nachschub und das schon lange, bevor die Regale leer sind. Während bei einem IKEA-Markt Laden und Lager zusammenhängen, sind beim Online-Shopping Verkauf und Lager räumlich getrennt. Es ist völlig egal, ob die Ware in München, Hamburg oder Brüssel verfügbar ist. Das IT-gestützte System erkennt dies umgehend und kann den Versand autorisieren. Der Kunde merkt nicht, ob sein Paket aus München oder aus Hamburg kommt. Für ihn zählt nur, dass die richtige Ware möglichst schnell und unbeschädigt ankommt. Unternehmen, wie Jungheinrich stellen somit längst nicht mehr nur Flurförderfahrzeuge her, wie Gabelstapler technisch korrekt bezeichnet werden, sondern sie haben sich zu Lagerlogistikspezialisten und zu Experten der Intralogistik weiterentwickelt.

 

Familienunternehmen

Die Jungheinrich AG ist in der Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik aktiv und belegt in Europa den zweiten Platz und auf globaler Ebene den dritten Platz – jeweils hinter dem deutschen Konkurrenten KION Group. Das traditionsreiche Unternehmen wurde 1953 gegründet und befindet sich auch heute noch mehrheitlich in Familienbesitz. An der Börse sind ausschließlich stimmrechtslose Vorzugsaktien gelistet. Die Produktpalette der Jungheinrich AG besteht aus vier Säulen: Das Kerngeschäft sind Flurförderzeuge wie Gabelstapler, Hochregalstapler, Schlepper und inzwischen auch fahrerlose Transportsysteme. Zum Zweiten vertreibt Jungheinrich manuelle, semiautomatische und automatische Lagersysteme, zu denen automatische Hochregal-Lager, automatische Kleinteile-Lager, Paletten-Lager und kombinierte Systeme gehören. Außerdem umfasst das Portfolio intralogistische Gesamtlösungen. Hierbei stehen sowohl die Neuplanung als auch die Optimierung bestehender Lager im Fokus. Die Palette reicht von der Analyse über Planung, Projektierung und Realisierung bis zum After-Sales-Service und ist für alle Automationsgrade möglich. Jungheinrich bietet hierfür sowohl manuelle Lagersysteme mit dem Warehouse Management System, Datenfunkdienstleistungen und Datenfunkequipment als auch vollautomatische Lagersysteme mit Regalbediengeräten an. Das vierte Segment sind Dienstleistungen rund um die Lagerlogistik. Diese umfassen den Kundendienst, wie Inspektion, Wartung und Reparatur von Geräten, Fahrerschulungen, Vermietung und Absatzfinanzierung der Produkte sowie Aufbereitung und Verkauf von Gebrauchtgeräten.

 

Services werden wichtiger

In wirtschaftlichen Boomzeiten sind insbesondere Neugeräte und neue Lagerkomplexe gefragt. Wenn sich die Konjunktur allerdings abschwächt, kann das zweite Standbein, Wartung und Reparatur, seine Stärken ausspielen. Denn wenn Geld für Neues fehlt, muss das Alte eben länger halten. Jungheinrich wartet und repariert dabei nicht nur Fahrzeuge der Kunden, sondern kauft die gebrauchten auch wieder zurück. Dann werden sie auf eigene Rechnung instandgesetzt und anschließend als beinahe neuwertig wieder veräußert. So kann Jungheinrich mehrfach verdienen.

 

Elektromobilität als wesentlicher Bestandteil der Strategie 2025+

Jungheinrich ist grundsätzlich abhängig vom Konjunkturzyklus, auch wenn die Stärkung des Servicegeschäfts diese Abhängigkeit verringern kann. Das Unternehmen hat eine erfolgreiche Wachstumsphase hinter sich, die 2017/18 jäh endete, als der sich verschärfende USA-China-Handelskrieg Weltkonjunktur und Stimmung einbrechen ließ. Den Tiefpunkt sah Jungheinrich dann während der Corona-Lockdowns, als die Auftragslage eingebrochen ist. Die Ziele der mittelfristigen Strategie 2025+ konnte der Konzern dennoch zuletzt am 10. November 2021 anheben. Der Konzernumsatz soll demnach bis im Jahr 2025 organisch auf 5,5 Mrd. Euro statt der zuvor anvisierten 4,6 Mrd. Euro wachsen und die Ziel-EBIT-Rendite soll in einem Korridor von 8 % bis 10 % (bisher: mehr als 8 %) liegen. Im Rahmen der Strategie 2025+ baut Jungheinrich auch seine führende Position bei den Energiesystemen weiter aus. Ein wesentlicher Bestandteil der strategischen Ausrichtung in diesem Bereich stellt dabei die neue Generation von Fahrzeugen mit integrierter Lithium-Ionen-Batterie dar. 2021 hat Jungheinrich zwei weitere Fahrzeugneuheiten auf Basis dieses neuen Batteriekonzeptes auf den Markt gebracht. Beide Elektro-Mitfahr-Deichselhubwagen sind durch die intelligente Integration der Batterie signifikant kürzer als ihre Vorgängermodelle. Das ermöglicht ein besonders wendiges Fahrverhalten sowie präzises Manövrieren auch auf engstem Raum. So entsteht zusätzlicher Platz als wertvolle Lagerfläche.

 

Prognose für das Geschäftsjahr 2022 unter den Konsensschätzungen

Am 24. März hat die Jungheinrich AG auf die weiterhin bestehenden und wachsenden wirtschaftlichen Unsicherheitsfaktoren mit einer zurückhaltenden Prognose für das Geschäftsjahr 2022 reagiert. Insbesondere die sich verschärfende Lage im Russland-Ukraine-Konflikt dürfte dem Management zufolge dazu führen, dass die gegenwärtigen Markterwartungen nicht erreicht werden dürften. Aktuell geht der Vorstand von einem leicht unter dem Vorjahr liegenden Auftragseingang aus. Im Jahr 2021 lag dieser bei 4,9 Mrd. Euro. Für den Konzernumsatz 2022 wird bei anhaltenden Engpässen in den Lieferketten ein leicht über dem Vorjahr liegender Wert erwartet. Im Jahr 2021 lag der Konzernumsatz bei 4,2 Mrd. Euro. Das EBIT und das EBT dürften jeweils einen Wert erreichen, der deutlich unter dem Vorjahreswert von 360 Mio. Euro beziehungsweise 349 Mio. Euro liegt. Die Renditen für EBIT und EBT dürften im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls deutlich niedriger ausfallen. Im Jahr 2021 lagen sie noch bei 8,5 Prozent beziehungsweise 8,2 Prozent. Nach einem Abverkauf, als Reaktion auf diese Nachrichten, zeigt die Aktie der Jungheinrich AG mittlerweile wieder erste Erholungstendenzen.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Jungheinrich AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Jungheinrich AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 23.06.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 19 % zum Kurs der Aktie der Jungheinrich AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 24,50 Euro begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der Jungheinrich AG an der Börse XETRA Frankfurt am 16.06.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 24,50 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 23.06.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Jungheinrich AG am 16.06.2023 auf oder über 24,50 Euro liegen wird.

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 29.03.2022
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

DISCOUNT 24,5 2023/06: BASISWERT JUNGHEINRICH

DV5QZM
// Quelle: DZ BANK: Geld 31.03. 16:28:14, Brief 31.03. 16:28:14
21,23 EUR 21,26 EUR -0,61% Basiswertkurs: 26,220 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 16:14:48
Max Rendite 15,35% Max Rendite in % p.a. 12,31% p.a.
Discount in % 18,81% Cap 24,50 EUR
Abstand zum Cap in % -6,35% Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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