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Bayer: Die DAX-Kursrakete hat nur ein 8,5er KGV. Der Xarelto-Nachfolger könnte ein noch größerer Erfolg werden!

Mit einer Jahresperformance von über 30 % ist Bayer die mit Abstand beste DAX-Aktie im Jahr 2022. Damit beendete sie eine Leidensphase für die Aktionäre. Denn seit 2017 und dem über 120 Euro markierten Hoch tendierte sie über die Folgejahre durchweg nach unten.

 

Crop Science und Pharma lösen Optimismus aus

Die Wiederauferstehung liegt in einem wachsenden Optimismus für die zwei größten Unternehmenssparten Crop Science sowie Pharma begründet. Daher könnte sich die neue Aufwärtsbewegung auf mittelfristige Sicht ausdehnen, denn überschäumend ist die Zuversicht für die Bayer-Aktie auch nach dem aktuellen Anstieg nicht. Das KGV beträgt lediglich 8,5 per 2023. Für die Folgejahre nimmt der Konsens eine weitere Gewinnsteigerung auf über 8 Euro je Aktie bis 2025 an, was das KGV auf 8 reduziert. Die aktuelle Dividende in Höhe von 2 Euro je Aktie (Rendite 3,1 %) hat bei einer Ergebnisverbesserung ein Steigerungspotenzial.

 

Xarelto-Nachfolger könnte ein noch größerer Erfolg werden!

Ein Unsicherheitsfaktor in der Pharma-Sparte ist der Patentablauf von „Xarelto“. Der Blutgerinnungshemmer sorgte für einen Umsatz von 4,7 Mrd. Euro im Jahr 2021. Laut Bayer ist „Xarelto“ in Europa bei 10-, 15- und 20-mg-Tabletten durch ein vom Europäischen Patentamt erteiltes Patent auf deren einmal tägliche Verabreichung bis 2026 geschützt. Dieses kann jedoch auf nationaler Ebene angegriffen werden. In den USA sind die genannten Tabletten über 2025 hinaus geschützt. Der Nachfolger von „Xarelto“ ist „Asundexian“. Bayer kommunizierte nun positive Ergebnisse einer Phase-2b-Studie. Bei Patienten mit Vorhofflimmern und Schlaganfallrisiko zeigen die Daten eine niedrigere beobachtete Rate schwerer sowie nicht-schwerer klinisch relevanter Blutungen. Dosierungen mit 20 mg und 50 mg an „Asundexian“ wurden gut vertragen. Die Blutungsraten bei Patienten, die „Asundexian“ erhielten, waren um 67 % reduziert. Bayer könnte noch in diesem Jahr in die Phase-3 übergehen. Der Xarelto-Nachfolger wurde allein entwickelt, sodass Bayer die Erlöse nicht teilen muss. Zudem könnte das Produkt nicht nur Xarelto komplett ersetzen, sondern auch Marktanteile von „Apixaban“ von Bristol-Myers Squibb gewinnen.

 

Kerendia und Nubeqa sind neue Blockbuster-Kandidaten

Parallel zur Entwicklung des Xarelto-Nachfolgers arbeitet Bayer daran, auch die Erlöse mit anderen neuen Produkten zu steigern. „Kerendia“ hat Bayer zur Behandlung bei Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen und Typ-2-Diabetes auf dem Markt. Bisher wird das Umsatzpotenzial auf 1 Mrd. Euro geschätzt. Jüngst erhielt Bayer für das Präparat die Genehmigung in Japan, wo geschätzt 13,3 Mio. Menschen an einer chronischen Nierenerkrankung leiden. Mittelfristig ist eine Anhebung des Umsatzpotenzials drin. Für „Nubeqa“, welches bei der Behandlung von Patienten mit nicht-metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom (nmCRPC) mit einem hohen Risiko für die Entstehung von Metastasen verwendet wird, hob Bayer bereits den Umsatzausblick von 1 Mrd. Euro auf gut 3 Mrd. Euro an. „Kerendia“ und „Nubeqa“ sind für Bayer zwei Blockbusterkandidaten, die eine wichtige Rolle in der Diversifizierung der Pharmaprodukte einnehmen.

 

Crop Science-Sparte hilft, die Weltbevölkerung zu ernähren

Durch den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland sind die Weizenexporte eingeschränkt. Doch die Weltbevölkerung nimmt zu und steuert auf 10 Mrd. Menschen bis zum Jahr 2050 zu. Die Nachfrage nach Nahrungsmitteln wächst um 50 % bis dahin. Andere Länder müssen wegen der Exportausfälle ihre landwirtschaftliche Produktion steigern. Bayer als Anbieter von Saatgut, Pflanzenschutz und Smart Farming wird dabei helfen. Das Unternehmen deckt auch die Kultur Weizen beim Pflanzenschutz ab. Des Weiteren führte der Konzern im letzten Jahr die neuen Intacta-2-Xtend-Sojabohnen ein, die weniger anfällig für den Befall durch Schadinsekten sind. Mit dem SmartStax PRO wurde die nächste Generation zur Bekämpfung des Maiswurzelbohrers herausgebracht. Damit ermöglicht Bayer eine Ausdehnung der Erträge. Die aktuelle Nachfrage in der Crop Science-Sparte dürfte sehr gut sein.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf die Bayer AG

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Bayer AG stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 41,608 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 41,608 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die Bayer AG hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 04.04.2022

Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

ENDLOS TURBO LONG 41,608 OPEN END: BASISWERT BAYER

DV9T5U
// Quelle: DZ BANK: Geld 04.04. 17:30:06, Brief 04.04. 17:30:06
2,37 EUR 2,39 EUR 9,72% Basiswertkurs: 65,18 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 17:19:34
Basispreis 41,608 EUR Abstand zum Basispreis in % 36,18%
Knock-Out-Barriere 41,608 EUR Abstand zum Knock-Out in % 36,18%
Hebel 2,73x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

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