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Friedrich Vorwerk: Transformiert das europäische Energiesystem – Milliardeninvestitionen in Fernwärme, LNG und Wasserstoff!

Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland hat die zu hohe Abhängigkeit der Europäischen Union (EU) offenbart. Allein 45,3 % des Gaskonsums werden durch Russland bereitgestellt. Mit dem „RePowerEU“-Plan soll sich das ändern. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus Russland soll deutlich vor 2030 schrittweise beendet werden. Dazu wird auf eine Diversifizierung der Gasversorgung durch höhere Einfuhren von Erdgas in flüssiger Form (LNG), Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen sowie eine Verringerung der Nutzung fossiler Brennstoffe in Wohn- und Geschäftsgebäuden gesetzt. Der „RePowerEU“-Plan und das „Fit für 55“-Paket würden zusammen mindestens 155 Mrd. Kubikmeter an fossilem Gas bis 2030 einsparen. Diese Menge importierte die EU im Jahr 2021 aus Russland. Ein Profiteur der Milliardeninvestitionen ins Energiesystem ist Friedrich Vorwerk. Das Unternehmen, welches ein führender Anbieter von Energieinfrastruktur für Gas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen ist, dürfte den Umsatz von 320 Mio. Euro und den Gewinn von 1,65 Euro je Aktie im Jahr 2022 auf 440,4 Mio. Euro und 2,27 Euro je Aktie bis 2024 steigern. Das KUV wäre bei 1,6 und das KGV bei 16.

Deutschland könnte 33 Mrd. Euro in Fernwärme bis 2030 investieren

Die Fernwärme kann zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors in Metropolregionen beitragen. Beispielsweise können Haushalte über Fernwärme, die aus Müllheizkraftwerken oder Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen stammt, versorgt werden. Bis zum Ende dieser Dekade könnte die Fernwärme für mindestens 30 % der Wärmeerzeugung im Gebäudesektor stehen. Sogar auf einen 45%igen Anteil könnte sie ausgebaut werden. Friedrich Vorwerk rechnet mit einem Investitionsbedarf von 33 Mrd. Euro. Der Konzern selbst hat jahrzehntelange Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Fernwärmeprojekten. Zum Jahresbeginn gingen bereits zwei Großaufträge ein. In Bremen realisiert der Konzern eine Fernwärme-Verbindungsleitung und Blockstation. Das Volumen beträgt 45 Mio. Euro. In Hamburg ist Friedrich Vorwerk mit einem wesentlichen Teil zur Realisierung der „Fernwärmesystemanbindung-West“ beauftragt. Das Volumen liegt bei über 70 Mio. Euro. Hamburg will mit dem Projekt ca. 360.000 Tonnen jährlich an CO2 bis 2025 einsparen.

 

Friedrich Vorwerk realisiert LNG-Terminals und Wasserstoffinfrastruktur

Um die Abhängigkeit von russischem Gas zu verringern, wird die EU mit Gasimporten aus anderen Ländern den Bedarf decken. Mit den USA wurde bereits ein Pakt geschmiedet, indem in diesem Jahr die USA rund 15 Mrd. Kubikmeter an LNG zusätzlich an die EU liefern. Langfristig werden allein aus den USA 50 Mrd. Kubikmeter an LNG pro Jahr stammen. Des Weiteren will die EU zusätzlich 15 Mio. Tonnen an Wasserstoff einführen und produzieren, um zum Ende der Dekade auf jährlich 20 Mio. Tonnen zu kommen. Friedrich Vorwerk selbst sieht sich ideal positioniert, um von den signifikanten Investitionen in den Kernmärkten des erdverlegten Erdgas- und Wasserstoffbaus sowie der dazugehörigen Anlagenbauprojekte zu profitieren. Dazu gehören auch LNG-Terminals, Speicher, Pipelines und Elektrolyseure. Deutschland wird in Wilhelmshaven ein LNG-Terminal aufbauen. Weitere könnten in Stade und Brunsbüttel folgen. Zudem werden Elektrolyseure und Wasserstoff-kompatible Pipelines benötigt. Friedrich Vorwerk könnte Aufträge in den Bereichen LNG und Wasserstoff erhalten.

 

Ausbau der Solar- und Windenergie kann neue Aufträge bedeuten

Um die Energieversorgung diversifizierter und unabhängiger aufzustellen, will die EU mit dem „RePowerEU“-Plan den Ausbau von Solar- und Windparks beschleunigen. Ziele sind die Installation von 480 GW an Windkraftkapazitäten sowie 420 GW an Solarkapazitäten. Damit sollen 170 Mrd. Kubikmeter an Gas eingespart werden. Solar- und Windparks stellen auch eine Basis für den Übergang zur Wasserstoffwirtschaft dar. Für die Verteilung der Erneuerbaren Energien aus dem Norden in die Abnehmerregion im Süden Deutschlands ist ein signifikanter Ausbau der Übertragungsnetze laut Friedrich Vorwerk unabdingbar. Diese sollen erdverlegt sein. Für die Stromautobahnen „SüdLink“, „SüdOst-Link“ und „Korridor A Nord“ werden Ausgaben von 15 Mrd. Euro fließen. Friedrich Vorwerk rechnet sich Chancen auf Aufträge aus, weil die Tochtergesellschaft Bohlen & Doyen auf die Realisierung von Erdkabelprojekte spezialisiert ist.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf Friedrich Vorwerk

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwankt oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Friedrich Vorwerk stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 29,00 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 29,00 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf Friedrich Vorwerk hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 11.04.2022

Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

ENDLOS TURBO LONG 29 OPEN END: BASISWERT FRIEDRICH VORWERK GROUP

DV5RS2
// Quelle: DZ BANK: Geld 12.04. 13:31:46, Brief 12.04. 14:15:24
0,79 EUR 0,87 EUR 0,00% Basiswertkurs: 37,300 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 15:04:04
Basispreis 29,00 EUR Abstand zum Basispreis in % 22,25%
Knock-Out-Barriere 29,00 EUR Abstand zum Knock-Out in % 22,25%
Hebel 4,24x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

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