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Aurubis – Kupferhersteller profitiert von Megatrends wie Energiewende und Elektromobilität!

Aurubis überzeugte dank der konjunkturell bedingt anziehenden Nachfrage bei Kupfer zuletzt mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Ergebnis. Auch mittelfristig bleiben die Aussichten für Aurubis weiterhin vielversprechend, da das Industriemetall nicht nur bei der Ökostromwende, sondern auch beim Übergang zur Elektromobilität eine wichtige Rolle spielt.

Aurubis profitiert von steigender Kupfernachfrage!

Aurubis als führender Kupferhersteller in Europa profitiert aktuell massiv von der Anlaufphase der Wirtschaft nach der Coronapandemie. Da die Nachfrage nach dem Industriemetall aus Schlüsselbranchen, wie der Automobil- und Elektronikindustrie sowie dem Bausektor, seit geraumer Zeit kräftig anzieht, verbucht Aurubis aktuell Rekordabsätze bei Gießwalzdraht, Strang-Gussformaten und Walzprodukten. Entsprechend konnte Aurubis im abgelaufenen 2. Quartal mit einem Rekordergebnis aufwarten. Bei einem Umsatzanstieg von 20 % auf 4,86 Mrd. Euro verbesserte sich der operative Vorsteuergewinn dank höherer Absätze bei Kupferprodukten und höheren Metallpreisen überproportional um 87 % auf 193 Mio. Euro. Nach dem unerwartet starken Abschneiden im 1. Halbjahr hob Aurubis die Jahresprognose an und rechnet nun mit einem Vorsteuergewinn in der Spanne von 500 bis 600 Mio. Euro, nachdem man hier zuvor einen Vorsteuergewinn von bis zu 500 Mio. Euro in Aussicht gestellt hatte.

 

Kupfernachfrage dürfte dank Ökostromwende und E-Autoboom massiv anziehen!

Auch mittelfristig bleiben die fundamentalen Treiber bei Aurubis im Kerngeschäft weiter intakt, zumal viele Experten auch in den kommenden Jahren von einem deutlich anziehenden Kupferbedarf ausgehen. Marktbeobachter erwarten, dass der Kupferbedarf bis zum Jahr 2030 um 320 % auf knapp 4,5 Mio. Tonnen anziehen wird, da das Industriemetall vor allem bei der Energiewende eine entscheidende Rolle spielt. Gerade bei Offshore-Windanlagen ist der Bedarf für das Industriemetall enorm hoch, wobei hier knapp 8 Tonnen Kupfer für die zur Verbindung mit dem Festland erforderlichen Seekabel benötigt werden. Gleiches gilt für den Aufbau der Stromnetzwerkinfrastruktur, inklusive der notwendigen Energiespeicher, welche für die neuen Ökostromkapazitäten benötigt wird. Denn auch hier bedarf es ebenfalls großer Mengen an Industriekupfer. Der Siegeszug der Elektromobilität dürfte die Nachfrage nach Kupferprodukten zudem in den kommenden Jahren weiter erheblich ankurbeln. Denn zur Herstellung von Elektroautos werden durchschnittlich rund 90 Kilogramm Kupfer benötigt und damit mehr als dreimal so viel, wie bei Pkw mit herkömmlichem Verbrennungsmotor.

 

Aurubis avanciert zu einem der führenden Player im Bereich Metallrecycling!

Als strategisch sinnvoll dürfte sich der Ausbau des Recycling- und Aufbereitungsgeschäfts von Aurubis erweisen. Mit der Übernahme des belgisch-niederländischen Recyclingspezialisten avanciert Aurubis mittlerweile zu den führenden Playern in Europa, was sich mittel- bis langfristig auch positiv beim Konzernergebnis niederschlagen sollte. Aufgrund des steigenden Konsums und immer kürzerer Produktzyklen dürfte das Aufkommen bei Haushalts- und Elektronikschrott, laut einer Studie der UN, bis zum Jahr 2030 um knapp 40 % auf 74 Mio. Tonnen anwachsen. Daher werden deutlich größere Recyclingkapazitäten benötigt, um Haushalts- und Konsumelektronikartikel, wie Fernseher, Autos, Smartphones, PCs und Waschmaschinen, sachgerecht aufbereiten und wiederverwerten zu können. Dank der von Aurubis entwickelten Recyclingverfahren lassen sich aus Metall- und Elektronikschrott außerdem wertvolle Sekundärrohstoffe, wie Kupfer, Zink, Nickel, Blei oder Messing, zurückgewinnen. Das spart nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern eröffnet Aurubis den Einstieg in ein weiteres lukratives Geschäftsfeld. Denn angesichts hausierender Rohstoffpreise kann Aurubis mit Sekundärrohstoffen attraktive Margen erzielen, wobei die Nachfrage hier angesichts knapper werdender Ressourcen auch mittelfristig deutlich anziehen wird.

 

Aurubis steigt in den Markt für die Verwertung von E-Autobatterien ein!

Seine Kompetenz bei der Aufbereitung und dem Recycling von Elektronikschrott kommt Aurubis auch beim Einstieg in ein weiteres lukratives Zukunftssegment zugute. So hat Aurubis kürzlich am Stammsitz in Hamburg eine Pilotanlage zum Recycling von E-Autobatterien in Betrieb genommen. In der modular aufgebauten Pilotanlage will man durch hydrometallurgische Prozesse wertvolle Metalle, wie Lithium, Nickel, Kobalt, Mangan und Grafit, aus den pulverförmigen Reststoffen zurückgewinnen, die beim Schreddern ausgedienter Lithium-Ionen-Akkus entstehen. Die recycelten Rohstoffe können anschließend wieder für die Herstellung neuer E-Autobatterien oder anderer Produkte verwendet werden. Verläuft das Pilotprojekt in Hamburg erfolgreich, will Aurubis rund 200 Mio. Euro in den Aufbau einer Batterie-Recyclinganlage im industriellen Maßstab investieren, die laut Konzernchef Roland Harings in den kommenden fünf Jahren ihren Betrieb aufnehmen wird. Damit baut Aurubis seine Position als Lieferant für Batteriematerialien weiter aus, nachdem man im Februar in Belgien rund 70 Mio. Euro in den Bau einer neuen Anlage zur Extraktion von Nickel aus Elektrolytströmen investiert hat. Da immer mehr Autofahrer auf Elektroautos umsteigen, sollte sich der Einstieg von Aurubis in das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien mittelfristig bezahlt machen, zumal man sich gleichzeitig als Zulieferer für Batteriematerialien positioniert.

Aurubis bietet daher nicht nur aufgrund der langfristig steigenden Kupfernachfrage eine attraktive Story. Da sich der Metallkonzern auch in attraktiven Zukunftsmärkten, wie der Aufbereitung von E-Autobatterien und dem Recycling von Elektronikschrott, positioniert hat, ist man nicht nur in der Lage, sein Kerngeschäft besser zu diversifizieren. Durch den Ausbau der Recyclingkapazitäten avanciert Aurubis zu einem der führenden Produzenten von Sekundärrohstoffen für die Industrie und dürfte auch im hochmargigen Segment für Materialen zur Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus mittelfristig ganz vorne mitmischen.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf die Aurubis AG

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Aurubis AG stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 42,9203 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 42,9203 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die Aurubis AG hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 19.05.2022

Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Endlos Turbo Long 42,9203 open end: Basiswert Aurubis

DW2KFQ
// Quelle: DZ BANK: Geld 19.05. 17:29:51, Brief 19.05. 17:29:51
4,37 EUR 4,40 EUR 2,82% Basiswertkurs: 86,30 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Quelle: DZ BANK: Geld 19.05.
Basispreis 42,9203 EUR Abstand zum Basispreis in % 50,22%
Knock-Out-Barriere 42,9203 EUR Abstand zum Knock-Out in % 50,22%
Hebel 1,97x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

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