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K+S – Hausse im Agrarsektor beschert Düngemittelhersteller Rekordergebnisse!

Düngemittelhersteller, wie K+S, verzeichnen derzeit aufgrund der starken Nachfrage bei Kalidünger und extrem hoher Düngemittelpreise Rekordergebnisse. Dank des weiter forcierten Ausbaus im margenstarken Entsorgungssegment bietet K+S auch mittelfristig eine interessante Story, weshalb man die Aktie nach der jüngsten Marktkorrektur für einen antizyklischen Long-Einstieg auf der Watchlist haben sollte.

K+S – Branchenprimus bei Kalidünger in Europa!

Düngemittelhersteller, wie K+S, profitieren derzeit gleich von mehreren Effekten. Aufgrund der rekordhohen Agrarrohstoffpreise zieht die Düngemittelnachfrage aus der Landwirtschaft seit geraumer Zeit deutlich an. Da das Angebot bei Kalidünger nicht zuletzt aufgrund der von der EU verhängten Importverbote gegen Belarus und Russland deutlich einbrach, profitieren Schwergewichte, wie der Kasseler Düngemittelhersteller K+S, von den derzeit hohen Düngemittelpreisen. Angesichts des weiter eskalierenden Russland-Ukraine-Konflikts und steigender Getreide- und Agrarrohstoffnotierungen dürfte das Gewinnmomentum bei K+S im Kerngeschäft hoch bleiben. Denn K+S gehört mit einer Jahresproduktion von rund 7 Mio. Tonnen Kalidünger zu den führenden Anbietern in Europa und dürfte daher auch in den kommenden Quartalen überproportional stark von der kräftig steigenden Düngemittelnachfrage und den rekordhohen Absatzpreisen profitieren.

 

K+S überzeugt mit starken Q1-Zahlen – Angehobene Jahresprognose bestätigt

Im ersten Quartal hatte K+S mit einem kräftigen Umsatz- und Ergebnisanstieg überzeugt. So verzeichnete man bei den Umsatzerlösen einen Anstieg von 0,73 auf 1,2 Mrd. Euro, während der operative Gewinn (EBITDA) im Vorjahresvergleich von 126 auf 524 Mio. Euro mehr als vervierfacht werden konnte und damit besser als erwartet ausfiel. Dabei profitierte man vor allem von den deutlichen Preissteigerungen bei Kalidünger, womit man die zuletzt ebenfalls deutlich gestiegenen Energie- und Logistikkosten mehr als kompensieren konnte. Auch für die kommenden Quartale geht K+S trotz des zuletzt gesehenen Anstiegs bei den Kalidüngerpreisen von keiner Nachfrageabschwächung aus. „Die Landwirte verdienen weiterhin sehr gut, trotz der hohen Kalipreise“, erklärte Konzernchef Burkhard Lohr nach der Vorlage des Q1-Zahlenwerks. Im Zuge dessen verwies Lohr auf die rekordhohen Preise für Agrarrohstoffe, welche die Nachfrage bei Kalidünger weiter befeuern dürften. „Die Ertragsperspektiven in der Landwirtschaft sind weiterhin intakt und bieten einen Anreiz, den Ertrag je Hektar durch einen ausgewogenen Düngemitteleinsatz zu steigern“, erklärte der Konzernchef im Rahmen der Onlinehauptversammlung des Unternehmens. Entsprechend zeigte sich K+S im Anschluss optimistisch, die Anfang April deutlich angehobene Jahresprognose erfüllen zu können. So rechnet der Konzern für das Gesamtjahr nun mit einem bereinigten operativen Gewinn (EBITDA) in der Spanne von 2,3 bis 2,6 Mrd. Euro, nachdem man hier zuvor lediglich von 1,6 bis 1,9 Mrd. Euro ausgegangen war.

 

Neuausrichtung im Kerngeschäft kommt gut voran – Ausstieg aus dem Auftausalzgeschäft

Neben den weiterhin vielversprechenden Perspektiven im Kalidüngersegment bietet K+S auch im Zuge der konsequent umgesetzten Neuausrichtung der Kerngeschäftsaktivitäten eine interessante Story. Während man die Produktionskapazitäten bei Kalidünger sukzessive weiter ausbaut, will sich der Kasseler Traditionskonzern mittelfristig von seinem zweiten Standbein, dem Auftausalzgeschäft, trennen. Angesichts der zuletzt eher milden Wetterbedingungen in den Wintermonaten hatte dieses Segment in den vergangenen Jahren die Ergebniserwartungen des Konzernmanagements nicht erfüllen können. Daher hatte sich K+S Ende 2020 zum Verkauf der unter der Konzerntochter Morton Salt gebündelten Geschäftsaktivitäten im Bereich Auftausalz in Nordamerika entschlossen. Mit dem im Jahre 2021 abgeschlossenen Verkauf von Morton Salt kommt K+S auch beim geplanten Abbau der Konzernverschuldung weiter voran, da man den Löwenanteil der Erlöse in Höhe von umgerechnet rund 2,7 Mrd. Euro für die Rückführung der Konzernverbindlichkeiten verwenden will. Nach dem Verkauf von Morton Salt zeigte sich das K+S-Management im Rahmen der Bilanzpressekonferenz Ende März offen für eine Veräußerung der noch verbliebenen Geschäftsaktivitäten im Bereich Auftausalz in Europa. Gelingt dies, könnte man nicht nur die Neuausrichtung der Konzerngruppe erfolgreich abschließen, sondern auch die Konzernverschuldung durch den Verkaufserlös weiter reduzieren.

 

Ausbau der Entsorgungssparte strategisch sinnvoll

Neue Wachstumschancen verspricht sich K+S im Geschäftsfeld Entsorgungslösungen, das im Zuge der im vergangenen Jahr initiierten Neuausrichtung der K+S-Gruppe deutlich ausgebaut werden soll. Hier liegt der Fokus vor allem auf der Entsorgung und Endlagerung von gefährlichen Reststoffen, wie den hochgiftigen Schlacken, Filterstäuben oder der Flugasche, die beispielsweise bei Müllverbrennungsanlagen, Kohlekraftwerken oder bei der Herstellung von Baustoffen anfallen. Da für die Endlagerung dieser Gefahrgutabfälle in Untertagedeponien nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung stehen, adressiert K+S ein interessantes Nischensegment, das hohe Margen verspricht. Daher will K+S diesen Bereich gemeinsam mit weiteren Partnern, wie der zum Entsorgungskonzern Remondis gehörenden Tochter ReMex, gezielt ausbauen. Nach der Genehmigung des Entsorgungs-Joint-Ventures durch die zuständigen Kartellbehörden avanciert K+S zu einem der führenden Anbieter im Bereich der untertägigen Entsorgung und Endlagerung von giftigen Schad- und Reststoffen. Dank der Genehmigung des Remondis-Joint-Ventures erwartet K+S nicht nur für das laufende Fiskaljahr einen deutlich positiven Ergebnisbeitrag im Entsorgungssegment.

 

ReMex-Joint-Venture sollte Ergebnis weiter ankurbeln

Auch mittel- bis langfristig dürfte sich der Ausbau des neuen Kerngeschäfts für K+S bezahlt machen. Denn die Entsorgung und Endlagerung von hochgiftigen Reststoffen wirft nicht nur hohe Margen ab, sondern weist im Gegensatz zum Auftausalzgeschäft keinerlei saisonale Schwankungen auf. Dies sollte sich auch positiv beim Konzernergebnis niederschlagen, was aktuell noch nicht eingepreist sein dürfte. Aufgrund der rekordhohen Kalidüngerpreise sehen die Gewinnschätzungen laut FactSet für 2022 einen Gewinn von 7,72 Euro je Aktie vor, während für das Fiskaljahr 2023 ein Gewinnrückgang auf 5,92 Euro je Aktie erwartet wird. Damit wird K+S aufgrund des zu erwartenden Rückgangs der Kalipreise auf Basis der Schätzungen für 2023 lediglich mit einem KGV von rund 4,2 bewertet. Auch technisch hat sich das Bild bei K+S zuletzt wieder aufgehellt. Nachdem die Aktie im Zuge des schwachen Marktumfelds bis in den Bereich der Marke von 23 Euro korrigiert hatte, präsentierte sich K+S zuletzt fester und könnte nun in eine Aufwärtserholung wechseln.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf K+S AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert K+S AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 24.03.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 21 % zum Kurs der Aktie der K+S AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 23,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der K+S AG an der Börse XETRA Frankfurt am 17.03.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 23,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 24.03.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert K+S AG am 17.03.2023 auf oder über 23,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 21.06.2022
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

DISCOUNT 23 2023/03: BASISWERT K+S

DV5V97
Quelle: DZ BANK: Geld 21.06. 17:11:08, Brief 21.06. 17:11:08
20,05 EUR 20,07 EUR -- Basiswertkurs: 25,190 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 16:56:44
Max Rendite 14,71% Max Rendite in % p.a. 19,90% p.a.
Discount in % 20,40% Cap 23,00 EUR
Abstand zum Cap in % -8,69% Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

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