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Encavis AG: Profiteur der hohen Strompreise und des Ausbaus der erneuerbaren Energien

Die EU hat ambitionierte Ziele zur Reduktion der Schadstoffemissionen verkündet. Sie will ihre Emissionen bis 2030 um 55 Prozent senken und bis 2050 klimaneutral werden. Im Rahmen ihres „Green Deal“-Programms sollen dazu in den nächsten Jahren massive Investitionen in den Ausbau und die Erforschung erneuerbarer Energien sowie den Netzausbau getätigt werden. Ökostromkonzerne, wie die Encavis AG, könnten dadurch langfristig profitieren.

Ausbau der erneuerbaren Energien durch die EU

Mit dem REPowerEU-Plan möchte die Europäische Kommission die Umgestaltung des europäischen Energiesystems beschleunigen. Dabei will die EU-Kommission mit Investitionen in Höhe von 300 Mrd. Euro das Ziel verfolgen, in Zukunft nicht mehr auf russische Importe für die Energiegewinnung angewiesen zu sein. Im Bereich der Solarenergie sieht der Plan unter anderem den Ausbau der europäischen Solarindustrie vor. Hierzu soll die installierte Leistung in der EU bis zum Jahr 2030 auf insgesamt 600 Gigawatt im Vergleich zu den aktuellen Werten rund vervierfacht werden. Im Bereich der Windenergie wurden ebenfalls ambitionierte Ziele genannt: so möchte die EU rund 480 Gigawatt an Kapazitäten installieren. Indem verstärkt auf Windenergie gesetzt wird, sollen zwei Ziele erreicht werden. Erstens möchte die EU ab 2030 schon 40 Prozent ihres Strombedarfs über erneuerbare Energien decken. Zweitens werden mehr Windkraftkapazitäten für die Produktion von grünem Wasserstoff benötigt, da zum Ende der Dekade rund 10 Mio. Tonnen an Wasserstoff hergestellt werden sollen.

 

Ökostromkonzern im Profil

Die Encavis AG ist als Stromanbieter vornehmlich im Bereich der erneuerbaren Energien tätig. Das Unternehmen erwirbt und betreibt Solarkraftwerke und (Onshore-)Windparks in Deutschland sowie in weiteren europäischen Ländern. Der Konzern wirbt damit, dass die Investitionen konservativ sind. So sollen sie nur in Solar- und Windparks fließen, welche sich in der Bauphase befinden, schlüsselfertig oder bereits in Betrieb sind. Mit einer installierten Gesamtkapazität von rund 3,2 Gigawatt zählt Encavis zu den führenden Anbietern in Europa und ist mit seinen Solar- und Windparks in elf europäischen Ländern präsent. Da die Genehmigungsverfahren für den Bau von neuen Wind- und Solarparks im Zuge des weiter forcierten Ausbaus der Ökostromkapazitäten erheblich vereinfacht und beschleunigt werden, dürfte Encavis mit dem Ausbau seiner Projektpipeline, die Entwicklungsprojekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 500 Megawatt umfasst, künftig schneller vorankommen. Staatlich garantierte Einspeisevergütungen oder langfristige Stromabnahmeverträge liefern der Encavis AG dabei konjunkturunabhängige, sehr stabile und planbare Erträge. Innerhalb der Encavis-Gruppe ist die Encavis Asset Management AG auf den Bereich institutioneller Anleger spezialisiert. Mit der Encavis Technical Services GmbH verfügt das Unternehmen zudem über eine Dienstleistungseinheit für die technische Betriebsführung von Solarparks.

 

Fundamentales Wachstum überzeugt die Investoren

Operativ läuft es bei Encavis rund, was die am 12. Mai vorgelegten Zahlen für das erste Quartal eindrucksvoll belegen. So verbuchte das Unternehmen im Auftaktquartal des neuen Fiskaljahres einen deutlichen Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in Höhe von 53 % auf 90,4 Mio. Euro, während der bereinigte operative Gewinn (EBIT) auch dank der zuletzt deutlich gestiegenen Strompreise überproportional stark um 168 % auf 34,8 Mio. Euro verbessert werden konnte. Der Konzern kommt mit seiner Wachstumsstrategie „Fast Forward 2025“ gut voran. Sie sieht unter anderem den Ausbau der Wind- und Solarparkkapazitäten vor, welche derzeit insbesondere in Dänemark gut vorankommen. Im Bereich der Onshore-Windkraft ist ein jährlicher Kapazitätszuwachs geplant. Dieser soll im Jahr 2022 einen Zubau von 5 Gigawatt umfassen und ab 2025 auf einen jährlichen Zubau von 10 Gigawatt ansteigen. Dazu sollen windschwache Standorte durch eine Verbesserung des Referenzertrags attraktiver, Windkraftanlagen in den nächsten beiden Jahren steuerlich bevorteilt und Pilotwindenergieanlagen nicht mehr in ihrer Größe begrenzt werden. Die Flächenbereitstellung soll in dem nachfolgenden „Sommerpaket“ zusätzlich angegangen werden.

Darüber hinaus profitiert der Konzern von garantierten Einspeisevergütungen (FiT) und expandiert auch durch den Zukauf von Parks, deren Stromabnahme durch langfristige Verträge mit Industriekunden gesichert ist (sogenannte Power Purchase Agreements (PPAs)). Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres profitierte Encavis im operativen Geschäft zudem von der höheren Ökostromnachfrage und den rekordhohen Strompreisen. Im weiteren Jahresverlauf besteht dadurch die Chance, dass die konzerneigene Jahresprognose, die eine Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14 % auf mehr als 380 Mio. Euro sowie eine Verbesserung beim operativen EBIT um 11 % auf mehr als 166 Mio. Euro vorsieht, übertroffen werden könnte. Nachdem Encavis seit dem 20. Juni in den MDAX aufgenommen wurde, dürfte die Aktie künftig verstärkt in den Fokus institutioneller Investoren rücken.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Encavis AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Encavis AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 28.06.2024 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 25 % zum Kurs der Aktie der Encavis AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 17,00 Euro begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der Encavis AG an der Börse XETRA Frankfurt am 21.06.2024 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 17,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 28.06.2024 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Encavis AG am 21.06.2024 auf oder über 17,00 Euro liegen wird.

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 05.07.2022
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Discount 17 2024/06: Basiswert Encavis

DV5W30
Quelle: DZ BANK: Geld 07.07. 17:22:16, Brief 07.07. 17:22:16
13,70 EUR 13,83 EUR 0,66% Basiswertkurs: 19,530 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 17:08:28
Max Rendite 23,10% Max Rendite in % p.a. 11,08% p.a.
Discount in % 29,29% Cap 17,00 EUR
Abstand zum Cap in % -12,95% Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

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