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Aktuelle Trading Ideen der DZ BANK Webinarreihe

The BIG Picture – Technische Marktanalyse

DAX: 20 Prozent bis Weihnachten

Der Blick in den Rückspiegel bereitet keine Freude. Mit minus elf Prozent sackte der DAX so kräftig ab wie nie zuvor in einem Juni und markierte die schlechteste Monats-Performance seit dem Corona-Absturz im März 2020. Ausgehend vom Jahreswechsel steht für den international vergleichbaren Kursindex ein Minus von mehr als 20 Prozent in den Büchern. Doch an der Börse zählt bekanntlich die Zukunft. Aus saisonaler Sicht folgen die Aktienmärkte bisher gut der Entwicklung in US-Zwischenwahljahren mit einem Tief Ende Juni. Der Juli ist meist freundlich, anschließend drohen erneut Rücksetzer, bevor das vierte Quartal meist sehr positiv verläuft. Aus Sicht der Bewertung waren Aktien in den vergangenen Jahren historisch gesehen fast durchweg teuer. Inzwischen gibt es US-Werte zum Durchschnittspreis der vergangenen 20 Jahre, DAX und Euro Stoxx 50 werden sogar mit einem Abschlag gehandelt. Ein Gewinnrückgang von rund fünf Prozent ist in den Kursen eingepreist. Natürlich bedeutet dies nicht, dass die Tiefs zwingend bereits erreicht wurden. Solange die Inflation hoch bleibt und die Notenbanken daher die Zinsen weiter erhöhen, besteht die Gefahr einer Rezession. Der vorgestellte Discount Optionsschein Long ist daher eine clevere Alternative. Steht der DAX am Bewertungstag Mitte Dezember über 11.500 (Cap), gibt es den Maximalbetrag von fünf Euro. Der Markt könnte somit um weitere zehn Prozent fallen. Im Erfolgsfall ist so eine Maximalrendite von mehr als 20 Prozent möglich. Einsteigen sollten aber nur risikobereite Anleger: Unter dem Basispreis von 11.000 verfällt das Papier wertlos.

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Übernahmefantasie nutzen

Konsumwerte haben in Zeiten hoher Inflation einen schweren Stand und leiden unter nachlassender Kauflaune der Verbraucher. Relative Stärke zeigt aber die Aktie von Hugo Boss. So leiden die Geschäfte der Premium-Marken weniger unter der hohen Teuerung, wie auch die robusten Zahlen zum ersten Quartal zeigten. Der Nobelschneider bekräftigte daher seine Jahresziele mit einem Ebit-Wachstum von zehn bis 25 Prozent. Noch mehr Fantasie wecken aber die Käufe des britischen Investors Mike Ashley, der über seinen Sportartikel-Händler Frasers Group bereits gut 30 Prozent hält. Bisher besitzt er aber nur knapp fünf Prozent der Stimmrechte, für den Rest wurden Derivate gekauft. Bereits seit einiger Zeit gilt Hugo Boss auch aufgrund seiner historisch günstigen Bewertung als Übernahmekandidat. Mit einem Discount Optionsschein Long können Anleger darauf setzen, dass Ashley vielleicht nachlegt und die Aktie weiter relative Stärke zeigt. Zuletzt koppelte sich der Kurs bereits vom schwachen Gesamtmarkt ab. Die obere Begrenzung des Scheins bei 47,50 EUR liegt im Bereich der jüngsten Wendepunkte und somit an einer guten Nachkaufzone. Steht die Aktie im März 2023 darüber, steigt das Papier um 20 Prozent. Selbst eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung würde ausreichen. Unter 40 Euro (Basispreis) kommt es hingegen zum Totalverlust.

Werbung:Trading-Idee von Franz-Georg Wenner – Hugo Boss Discount Optionsschein Long – WKN: DW1S6T

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