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Amazon.com – Prime Day lässt die Kassen klingeln!

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Der Onlinehändler Amazon.com profitierte während der Coronapandemie massiv vom Online-Shopping-Trend und überzeugte mit neuen Rekordergebnissen. Nach dem Reopening im stationären Einzelhandel und der Rückkehr zur Normalität haben sich die Aussichten im E-Commerce-Kerngeschäft für Amazon zuletzt deutlich eingetrübt, zumal man auch den Konkurrenzdruck durch andere Big-Player, wie Alphabet oder eBay, zu spüren bekommt. Mittel- bis langfristig bleibt die Story bei Amazon jedoch nicht zuletzt dank der exzellenten Wachstumsperspektiven seiner Cloudtochter AWS weiterhin vielversprechend.

Abebben der Coronapandemie verursacht Bremsspuren beim E-Commerce-Branchenprimus!

Endlich ist es wieder so weit: Mit dem „Prime Day“ startet diese Woche das wohl bekannteste Online-Shopping-Event und dürfte beim Onlineversandhändler Amazon die Kassen klingeln lassen. Denn weltweit stehen Millionen von Schnäppchenjägern in den Startlöchern, um sich beim führenden Onlinehändler dank attraktiver Rabattaktionen günstig mit den neuesten Smartphones, Unterhaltungselektronikartikeln, Schuhen, Handtaschen oder anderen Artikeln des täglichen Bedarfs einzudecken.  Große Online-Shopping-Events wie „Prime Day“, „Black Friday“ oder „Cyber Monday“ gehören seit dem Abebben der Coronapandemie zu den wenigen Lichtblicken im E-Commerce-Segment von Amazon. Viele Verbraucher hatten während der Coronapandemie aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr ihre Einkäufe vornehmlich über das Internet getätigt, was Amazon nicht nur im Onlinehandel Rekorderlöse bescherte. Auch die Mitgliederzahlen beim kostenpflichtigen Premiumdienst „Amazon Prime“ zogen während der Pandemie deutlich an, da Amazon Prime-Kunden für eine Jahresgebühr von 119 USD bzw. 69 Euro nicht nur kostenlos Filme, TV-Serien und Musik streamen, sondern sich auch Artikel versandkostenfrei nach Hause liefern lassen können. Nach der Wiedereröffnung im stationären Einzelhandel und der Aufhebung von Restriktionen zur Eindämmung der Coronapandemie ist der Online-Boom jedoch spürbar abgeebbt, da viele Verbraucher lieber im stationären Einzelhandel auf Schnäppchenjagd gehen. Daher verzeichneten Branchengrößen wie Amazon vor allem bei Produktsegmenten wie Schuhen, Bekleidung oder Haushaltswaren, die während der Pandemie zu den Topsellern im Onlinehandel gehörten, deutliche Absatzrückgänge. Dies bekam Amazon auch im ersten Quartal des laufenden Fiskaljahres zu spüren, wobei man im Onlinesegment einen Umsatzrückgang von 3 % zu verzeichnen hatte. Auch die Zahl der Amazon Prime-Nutzer ging deutlich zurück. Nachdem man Ende Juli 2021 weltweit rund 200 Mio. Prime-Abonnenten ausgewiesen hatte, lag die Zahl der Prime-Abonnenten laut einer Erhebung des Marktforschungsinstituts Consumer Intelligence Research Partners Mitte Anfang Juli bei 172 Mio.

Einstieg in den stationären Einzelhandel verspricht neue Dynamik im Kerngeschäft

Seit der 2019 erfolgten Übernahme der vorwiegend auf Biolebensmittel spezialisierten Einzelhandelskette Whole Foods Markets mischt der US-Onlinehandels-Branchenprimus seit einigen Jahren auch im stationären Einzelhandel mit. Neue Filialkonzepte, bei denen Verbraucher ihre Einkäufe dank Quick-Scan-Checkout und Bezahlfunktion via Amazon-App ohne lästiges Warten an der Ladenkasse mit nach Hause nehmen können, locken neue Kunden an. Ähnlich erfolgversprechend entwickelt sich die Convenience-Store-Kette Amazon Go. Hier bietet man neben einer breiten Auswahl an Lebensmitteln, Getränken oder Haushaltsartikel des täglichen Bedarfs in separaten Bereichen auch Snacks, Fertiggerichte oder Mittagsmenüs an, was bei den Kunden gut ankommt. Entsprechend will Amazon sein Filialformat Amazon Go, mit dem man derzeit in den USA in 25 Großstädten präsent ist, nach dem Vorbild der auf Lebensmittel spezialisierten Einzelhandelskette Amazon Fresh auch in anderen Märkten ausrollen. Dies würde Sinn machen, zumal Amazon im stationären Filialgeschäft im ersten Quartal mit einem deutlichen Umsatzplus von 17 % auf rund 4,6 Mrd. USD aufwarten konnte.

Q1-Zahlen unterhalb der Erwartungen

Angesichts der schwachen Entwicklung im Onlinehandel und zuletzt deutlich gestiegener Logistik- und Lohnkosten blieb Amazon im ersten Quartal hinter den Analystenerwartungen zurück. Zwar konnte man bei den Erlösen mit einem Anstieg von 7,3 % auf 116,40 Mrd. USD die Konsenserwartungen erfüllen. Beim Konzernergebnis musste man jedoch aufgrund von Wertberichtigungen auf die Beteiligung am US-E-Autobauer Rivian Automotive, an dem Amazon knapp 17,7 % der Anteile hält, mit -3,8 Mrd. USD bzw. -7,56 USD je Aktie erstmals seit 2015 wieder einen Quartalsverlust ausweisen. Beim um Einmaleffekte bereinigten Konzernergebnis verzeichnete Amazon zwar einen Gewinn von 4,24 USD je Aktie, blieb damit jedoch deutlich unterhalb der Konsenserwartungen der Analysten, die einen Gewinn von 8,37 USD je Aktie vorgesehen hatten.

AWS überzeugt mit deutlichen Umsatzzuwächsen!

Dass die Quartalsbilanz von Amazon nicht noch schwächer ausfiel, hatte man vor allem dem starken Abschneiden von Amazon Web Services (AWS) zu verdanken. Mit einem Umsatzplus von 37 % auf 18,4 Mrd. USD überzeugte die Cloudtochter im Auftaktquartal erneut mit sehr starken Zuwächsen, während das operative Segmentergebnis überproportional um 57 % auf 6,52 Mrd. USD zulegen konnte. Da AWS laut einer Erhebung von der Marktforscher von Synergy Research mit einem Marktanteil von 33 % im margenstarken Cloudsegment deutlich vor anderen Tech-Schwergewichten, wie Microsoft (21 %) oder Alphabet (10 %), rangiert, dürfte AWS gute Chancen haben, sein dynamisches Umsatz- und Ergebniswachstum auch in den kommenden Quartalen weiter fortzuschreiben. Denn neben vielen Big-Playern, wie Netflix, Meta Platforms, LinkedIn, Adobe oder Twitter, nutzen auch Regierungsbehörden aus den USA und Kanada die gut ausgebaute AWS-Cloud-Infrastruktur mit ihren zahlreichen Services rund um die Analyse von großen Datenmengen, maschinelles Lernen und Applikationen rund um künstliche Intelligenz, was hohe planbare Einnahmen garantiert.

Negative Faktoren bei Amazon ausreichend eingepreist

Nach dem schwächer als erwarteten Abschneiden im ersten Quartal gab Amazon auch für das zweite Quartal einen eher verhaltenen Ausblick. Aufgrund der weiter steigenden Lohn- und Logistikkosten und der anhaltenden Probleme in der Supply-Chain rechnet Amazon lediglich mit einem operativen Ergebnis in der Spanne von -1 bis +3 Mrd. USD, während man im ersten Quartal noch einen operativen Gewinn von 3,7 Mrd. USD ausgewiesen hatte. Trotz des aktuell schwierigen Marktumfelds im Onlinehandel und dem anhaltenden Kostendruck dürfte Amazon gute Chancen haben, die Wachstumsdelle im Übergangsjahr 2022 rasch wieder auszubügeln. Dank umfangreicher Kostensenkungsmaßnahmen, der Automation von Logistikprozessen und angekündigten Gebührenerhöhungen für Händler, die ihre Waren über die Amazon-Website vertreiben, sollten sich die Margen mittelfristig wieder verbessern. Im operativen Kerngeschäft dürfte Amazon nicht zuletzt dank der weiterhin starken Wachstumsperspektiven der Cloudtochter AWS sowie hohen wiederkehrenden Einnahmen aus dem Premium-Membership-Programm Amazon Prime, die im ersten Quartal dank der jüngsten Beitragserhöhungen um +11% auf 8,4 Mrd. USD zugelegt hatten, ebenfalls über gute Aussichten verfügen. Entsprechend gehen die Konsensschätzungen von Factset nach einem EPS von 0,66 USD im laufenden Fiskaljahr für 2023 bereits von einem EPS von 2,74 USD je Aktie aus. Bis 2025 dürfte der Gewinn je Aktie bei Amazon laut der Schätzungen der Experten von FactSet bereits bei 5,50 USD liegen, womit das KGV von Amazon auf knapp 20 sinken würde.

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Amazon.com Inc.

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Amazon.com Inc. zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 23.06.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 20 % zum Kurs der Aktie der Amazon.com Inc. notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 105,00 USD begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Amazon.com Inc. an der maßgeblichen Börse am 16.06.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 105,00 USD.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 23.06.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Amazon.com Inc. am 16.06.2023 auf oder über 105,00 USD liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 12.07.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Discount 105 2023/06: Basiswert Amazon.com

DW3FD1
Quelle: DZ BANK: Geld 13.07. 09:30:46, Brief 13.07. 09:30:46
88,87 EUR 89,09 EUR 0,21% Basiswertkurs: 109,22 USD
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: NASDAQ , 02:00:00
Max Rendite 17,70% Max Rendite in % p.a. 18,82% p.a.
Discount in % 18,32% Cap 105,00 USD
Abstand zum Cap in % -3,86% Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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