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NASDAQ 100: Kursstabilisierung der Technologieaktien weckt das Kaufinteresse der Investoren

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Am Markt herrscht momentan eine große Unsicherheit. Zins-, Inflations- und Rezessionssorgen bestimmen das Marktgeschehen ebenso, wie der Krieg in der Ukraine, Lockdowns in China und sich eintrübende Wirtschaftsindikatoren. Der Volatilitätsindex NASDAQ 100 VIX ist hierdurch bereits auf über 32 Punkte gestiegen. Der NASDAQ 100 hat seit Jahresbeginn wiederum um rund -28 % auf unter 12.000 Punkte nachgegeben. Erste Stabilisierungstendenzen könnten jedoch den Beginn einer Erholungsbewegung signalisieren.

Konjunktursorgen wirken als Belastungsfaktor

Am 13. Juli wurde das Beige Book der US-Notenbank veröffentlicht. Dieser Konjunkturbericht der Federal Reserve gibt nicht die Wahrnehmung der FED wieder, sondern stellt die Sichtweise wichtiger Kontaktpersonen, etwa aus großen Unternehmen, dar. Der aktuelle Bericht wurde von der regionalen Notenbank von Atlanta verfasst. Er beschreibt die konjunkturelle Lage in den USA von Mitte Mai bis Mitte Juli. Aus dem Konjunkturbericht geht hervor, dass die amerikanische Wirtschaft zuletzt zwar weiter gewachsen sei, dieses Wachstum allerdings nur sehr gering ausfiel. In einigen Regionen der USA sei von zunehmenden Rezessionsängsten die Rede gewesen. Hierzu passen auch die am 13. Juli veröffentlichten Entwicklungen des Verbraucherpreisindex in den USA. Er ist im Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,1 % gestiegen. Hierdurch wurde der höchste Anstieg seit rund 40 Jahren verzeichnet. Der Konsens war lediglich von 8,8 % ausgegangen, nachdem im Vormonat bereits 8,6 % erzielt wurden. In dem Bericht heißt es, dass die Konsumausgaben tendenziell gesunken seien. Diese Entwicklung sei darauf zurückzuführen, dass die Einkommen der privaten Haushalte unter den hohen Lebensmittel- und Benzinpreisen gelitten hätten. Leichten Auftrieb hat, dem Konjunkturbericht zufolge, das Hotel- und Gastgewerbe erhalten. Dies dürfte eine Folge der entspannteren Corona-Lage sein. Dagegen sei die Entwicklung in der Industrie durchwachsen ausgefallen. Nach wie vor dämpften Lieferkettenprobleme und Arbeitskräfteknappheit die Aktivität. Am Immobilienmarkt habe sich die Nachfrage deutlich abgeschwächt. Hier dürften vor allem die gestiegenen Hypothekenzinsen belastet haben. Die konjunkturellen Aussichten werden im Beige Book als überwiegend negativ beschrieben. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage dürfte sich in den kommenden sechs bis zwölf Monaten schwach entwickeln, heißt es weiter. Um die Inflation in den Griff zu bekommen, hatte die FED die Leitzinsen im letzten Monat bereits um einen dreiviertel Prozentpunkt angehoben. Auf der Sitzung am 27. Juli könnte sogar ein noch größerer Zinsschritt um einen ganzen Prozentpunkt erfolgen. Insbesondere für hoch verschuldete und wachstumsorientierte Unternehmen aus dem Technologiesektor wirken solche Spekulationen als Belastungsfaktor.

Euro-Dollar-Parität

Mit Blick auf den Forex-Handel haben diese Einflussfaktoren ebenfalls dynamische Kursreaktionen ausgelöst. So ist das Wechselkursverhältnis zwischen dem Euro und US-Dollar mittlerweile bei rund 1,00. Hierdurch wird eine Parität angezeigt, welche insbesondere durch die Notenbankpolitik beeinflusst wird. Die Paritätsgrenze hat zwar keine konkrete wirtschaftliche Bedeutung, dennoch kommt ihr eine hohe Signalwirkung zu. Im europäischen Geschäft war der Euro erstmals seit etwa zwanzig Jahren weniger als einen US-Dollar wert gewesen, nachdem für Juni eine überraschend hohe Inflation in den USA gemeldet worden war. Die rekordhohen Anstiege der Verbraucherpreise in den USA haben dazu beigetragen, dass die Börsianer von der US-Notenbank schnellere und höhere Zinsanhebungen erwarten, um dem Preisauftrieb Einhalt zu gebieten. Steigende Zinsen in den USA könnten wiederum eine Umschichtung in den Währungsportfolien der Großinvestoren auslösen. Am 14. Juli ist das Wechselkursverhältnis zwischen dem Euro und dem US-Dollar im Tief sogar auf einen Kurs von 0,99520 Dollar gesunken. Die sinkende Tendenz des Euros ist allerdings nicht neu. Bereits seit Ende Mai 2021 lässt sich der kontinuierliche Abschwung, mit einer Beschleunigung in den letzten Monaten, beobachten. Als Hauptgrund gilt mittlerweile die Furcht vor einer Energiekrise in Europa. Die Abhängigkeit einzelner europäischer Staaten von russischen Gasimporten wird als hoch angesehen. Experten sehen wegen des Ukrainekriegs die Gefahr eines dauerhaften Lieferstopps, welcher potenziell bereits nach dem Abschluss der Wartungsarbeiten an Nord Stream 1 einsetzen könnte. Dies könnte schwere wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen. Als weiteren Grund für die Schwäche des Euros führen die Experten den zurückhaltenden Kampf der EZB gegen die hohe Inflation an. Im Vergleich zu anderen Notenbanken agiert diese zögerlicher. Zwar wurde eine erste Zinsanhebung seit elf Jahren in Aussicht gestellt. Andere Notenbanken haben ihre Leitzinsen aber deutlich früher und stärker angehoben. Für international agierende Konzerne können die Wechselkursverhältnisse einen direkten Einfluss auf den Unternehmenserfolg ausüben. Auf der einen Seite können dadurch importierte Waren günstiger werden, auf der anderen Seite könnten die Exporte in anderen Ländern als zu teuer wahrgenommen werden. Im Vorteil dürften hierbei Unternehmen mit einer Preissetzungsmacht sein. Insbesondere unter den Softwareanbietern finden sich mit Microsoft, Alphabet oder Amazon solche Konzerne, welche mit ihren Abomodellen und fehlenden Alternativen die Kunden auch bei steigenden Preisen binden können.

Positive Überraschungen sind möglich

Seit mittlerweile rund einem Monat deuten sich erste Stabilisierungstendenzen beim NASDAQ 100 an, wodurch das Stimmungstief bei Technologieaktien erreicht worden sein könnte. Die ersten Anzeichen einer Erholungsbewegung könnten in den kommenden Wochen wiederum ein neues Kaufinteresse bei den Investoren wecken. So könnten Softwareanbieter, welche sich auf ein Software-as-a-Service (SaaS)-Modell spezialisiert haben, aufgrund der planbaren Cashflows als sicherer Hafen angesehen werden. SaaS ist ein Lizenz- und Vertriebsmodell, mit dem Softwareanwendungen über das Internet, das heißt als Service, angeboten werden.

Passend zu den Stabilisierungstendenzen des NASDAQ 100 zählen die Börsenmonate Juli, August und Oktober zu den stärksten Monaten in dem amerikanischen Technologieindex. In jedem dieser drei Kalendermonate wurde auf Basis der Rückrechnung eine positive Performance erzielt. Konkret lag sie im Juli bei durchschnittlich rund 2,4 %, im August bei rund 4,2 % und im Oktober sogar bei rund 7,9 %.

Neue Impulse erwarten die Investoren derweil insbesondere durch die gestartete Berichtssaison der im Index gelisteten Unternehmen. Apple Inc., Microsoft Corporation, Amazon.com Inc. und Tesla Inc. stehen zusammen für rund ein Drittel der Gewichtung im NASDAQ 100. Ihre Quartalsberichte werden somit sehr genau beobachtet und positive Überraschungen könnten dem gesamten NASDAQ 100 neuen Auftrieb verleihen. Die restlichen 96 Unternehmen, welche im Index gelistet sind, kommen zusammen auf rund zwei Drittel der Indexgewichtung.

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf NASDAQ 100

Mit Blick auf die aktuelle Geschäftsentwicklung der Technologieunternehmen im Index NASDAQ 100 (Basiswert) könnte sich als Alternative zu einem Direktinvestment der Endlos-Turbo Long der DZ BANK (WKN: DW3E14) auf den NASDAQ 100-Index anbieten. Der Endlos-Turbo Long richtet sich an Anleger, die überproportional (gehebelt) an einer Kursentwicklung des NASDAQ 100-Index oberhalb der Knock-Out-Barriere partizipieren möchten. Die Partizipation wirkt dabei in beide Richtungen, d.h. man partizipiert gehebelt an allen Kursentwicklungen (negative wie positive) des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert der Endlos-Turbo Long auf kleinste Kursbewegungen des NASDAQ 100-Index. Sollte der Kurs des NASDAQ 100-Index an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit des Endlos-Turbo Long auf oder unter der Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo wertlos. Die Knock-Out-Barriere, die stets dem aktuellen Basispreis entspricht, und der Basispreis werden jeden Tag angepasst. Der Endlos-Turbo long auf den Index des NASDAQ 100 hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann den Endlos-Turbo long an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen. Nach Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern zuvor kein Knock-out-Ereignis eintritt, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Kurs des Index des NASDAQ 100 am jeweiligen Einlösungstermin bzw. ordentlichem Kündigungstermin und Basispreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis von 0,01. Ansprüche aus dem NASDAQ 100-Index (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu.

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger, wenn der Kurs des Index des NASDAQ 100 zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 15.07.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Redakteur: Marvin Herzberger, TraderFox GmbH

Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte finden Sie auf https://compliance.traderfox.de/#/

Endlos Turbo Long 7.851,244 open end: Basiswert NASDAQ 100

DW3E14
Quelle: DZ BANK: Geld 18.07. 11:16:28, Brief 18.07. 11:16:28
42,25 EUR 42,26 EUR 3,17% Basiswertkurs: 11.983,62 PKT
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: NASDAQ GIDS , 15.07.
Basispreis 7.851,244 PKT Abstand zum Basispreis in % 34,48%
Knock-Out-Barriere 7.851,244 PKT Abstand zum Knock-Out in % 34,48%
Hebel 2,83x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

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