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BASF – Chemiekonzern besticht mit starken Fundamentaldaten!

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Werte aus dem Chemiesektor hatten in den vergangenen Wochen keinen leichten Stand. Angesichts zunehmender Rezessionsgefahren und teilweise deutlich steigenden Energie- und Rohstoffkosten kamen viele Schwergewichte, wie Covestro, LANXESS oder DSM, zuletzt deutlich unter die Räder. Die Gefahr möglicher Produktionsausfälle durch einen russischen Gaslieferstopp sorgte zuletzt für zusätzlichen Abgabedruck. Mittlerweile scheint das Gros der negativen Faktoren im Chemiesektor größtenteils eingepreist zu sein, wobei viele Schwergewichte wie der Ludwigshafener Branchenprimus BASF nach den jüngsten Kursrücksetzern mittlerweile auf einem attraktiven Niveau zu haben sind.

 

Marktumfeld trübt sich ein – BASF überrascht dank Preiserhöhungen mit starkem Q2-Ergebnis!

Das Marktumfeld für Schwergewichte aus der Chemiebranche hat sich seit Jahresbeginn deutlich eingetrübt. Neben rekordhohen Energie- und Rohstoffpreisen und weiter steigenden Lohnkosten sorgen zunehmend auch Versorgungsengpässe bei Öl und Erdgas im Zuge des weiter eskalierenden Russland-Ukraine-Konflikts für Verunsicherung. Dies bekam zuletzt auch der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF zu spüren, der mit einem Jahresumsatz von knapp 84,8 Mrd. Euro zu den weltweit führenden Herstellern bei Basis- und Spezialchemikalien gehört. Dass man trotz der schwierigen Rahmenbedingungen im abgelaufenen Q2 dennoch mit einem starken Ergebnis aufwarten konnte, hatte BASF neben positiven Wechselkurseffekten im Zuge der Euro-Schwäche vor allem den erfolgreich umgesetzten Preiserhöhungen zu verdanken. Entsprechend überraschte BASF im abgelaufenen Q2 laut vorläufigen Berechnungen mit einem deutlichen Umsatzplus von 16 % auf 22,97 Mrd. Euro. Beim bereinigten operativen Ergebnis (EBIT) lag man mit einem Gewinn von 2,34 Mrd. Euro zwar leicht unter dem Vorjahresniveau (2,36 Mrd. Euro), konnte jedoch die Konsenserwartungen der Analysten damit deutlich übertreffen.

 

Jahresprognose trotz starkem Abschneiden in Q2 lediglich bestätigt

Obwohl BASF im 2. Quartal die Konsenserwartungen beim Umsatz und bereinigtem operativen Ergebnis deutlich übertreffen konnte, wurde die Prognose für das Gesamtjahr aufgrund des herausfordernden Marktumfelds und der Gefahr eines möglichen Gaslieferstopps lediglich bestätigt. BASF rechnet für 2022 demnach weiterhin mit einem Umsatz im Bereich von 74 bis 77 Mrd. Euro sowie einem bereinigten operativen Gewinn (EBIT) in der Spanne von 6,6 bis 7,8 Mrd. Euro. Im Jahr 2021 hatte man aufgrund der globalen Wirtschaftserholung im Zuge des Reopenings nach der Coronapandemie dank höherer Absatzmengen und Preiserhöhungen bei Basis- und Spezialchemikalien mit einem Umsatzplus von knapp 32,9 % auf 78,6 Mrd. Euro stark abgeschnitten. Entsprechend konnte auch der bereinigte operative Gewinn im Vorjahresvergleich mit 7,77 Mrd. Euro mehr als verdoppelt werden, womit BASF die Konsenserwartungen deutlich übertraf.

 

BASF will zum führenden Anbieter bei Batteriematerialien aufsteigen

Frische Impulse verspricht bei BASF die Fokussierung auf neue Zukunftsmärkte, mit denen man das Geschäft mittelfristig nicht nur besser diversifizieren, sondern sich gleichzeitig auch in neuen margenstarken Segmenten positionieren will. Spannend ist in diesem Zusammenhang der Einstieg in das Geschäft mit Materialien, die zur Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus für Elektrofahrzeuge benötigt werden. Damit adressiert der Ludwigshafener Chemiekonzern ein vielversprechendes Wachstumsfeld. Da herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennermotor ab 2035 in der EU nicht mehr verkauft werden dürfen, wird die Nachfrage bei Kathodenmaterialien für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien in den kommenden Jahren deutlich ansteigen. Daher will sich BASF in diesem Zusammenhang als Zulieferer für entsprechende Kathodenmaterialien für Batteriehersteller und Automobilhersteller positionieren. In diesem Zusammenhang wurde am BASF-Standort in Brandenburg eine Anlage errichtet, welche die Ausstattung von 400.000 Elektrofahrzeugen pro Jahr mit Batteriematerialien ermöglichen soll. Ab 2023 soll das Geschäft mit Kathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Akkus bereits einen Umsatz von mehr als 1,5 Mrd. Euro abwerfen, wobei man die Produktion in den kommenden Jahren durch Investitionen in Höhe von bis zu 4,5 Mrd. Euro nach oben fahren will. Bis zum Dekadenende will BASF mit Batteriematerialien mehr als 7 Mrd. Euro erlösen, was sich auch nachhaltig positiv bei der Profitabilität niederschlagen dürfte. Mit einer bereinigten operativen Marge von mehr als 30 % bietet das Segment mit Batteriematerialien eine margenstarke Ergänzung zum Kerngeschäft von BASF.

 

BASF steigt in das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien ein

Die passende Ergänzung zum Geschäft mit Batteriematerialien liefert die ebenfalls am BASF-Standort Schwarzheide geplante Großanlage für das Recycling von ausgedienten E-Autobatterien. Ab 2024 soll die Recyclinganlage mit einer Gesamtkapazität von jährlich rund 15.000 Tonnen Elektrobatterien ihren Betrieb aufnehmen. Dabei werden die ausgedienten Lithium-Ionen-Akkus in einem ersten Schritt zunächst mithilfe mechanischer Verfahren vorbehandelt, wobei man im Anschluss wertvolle Wertstoffe, wie Mangan, Lithium, Kobalt und Nickel, aus der daraus entstehenden sogenannten „Schwarzen Masse“ extrahiert. Eine großtechnische Anlage, mit der man die entsprechenden Kathodenmaterialen mithilfe eines hydrometallurgischen Verfahrens aus der Schwarzen Masse im industriellen Maßstab weiterverarbeiten will, soll zur Dekadenmitte ebenfalls am Standort Schwarzheide entstehen. Da der Bedarf an Recyclingkapazitäten für ausgediente Lithium-Ionen-Akkus aufgrund des Siegeszuges der Elektromobilität in den kommenden Jahren deutlich anziehen wird, adressiert BASF einen attraktiven Wachstumsmarkt. Die Marktforscher von Fortune Business Insights gehen in diesem Zusammenhang in einer kürzlich veröffentlichten Studie davon aus, dass der globale Markt für das Recycling von E-Autobatterien bis 2028 um durchschnittlich rund 18,5 % pro Jahr zulegen wird.

 

BASF besticht mit starken Fundamentaldaten – Technische Ausgangslage hellt sich auf

Nach der zuletzt gesehenen Korrektur bei BASF scheinen auf dem aktuellen Niveau viele negative Faktoren, wie die Auswirkungen eines möglichen Gaslieferstopps, von dem auch die Produktion bei BASF betroffen sein könnte, mittlerweile ausreichend eingepreist. Hellt sich das Marktumfeld wieder auf, hat BASF gute Chancen, auch im 2. Halbjahr an seine starke Entwicklung anknüpfen zu können, zumal die Ludwigshafener dank der umgesetzten Preiserhöhungen trotz steigender Kosten auskömmliche Margen erzielen können. BASF ist nach dem Ausverkauf im Chemiesektor mittlerweile wieder auf einem fundamental sehr attraktiven Niveau zu haben. So liegen die Analystenschätzungen für das laufende Fiskaljahr laut einer Erhebung von FactSet bei einem Gewinn von 5,91 Euro je Aktie, womit BASF derzeit mit einem KGV (22e) von lediglich 7,2 bewertet wird, was auch im Branchenvergleich moderat erscheint. Aufgrund der sehr ansehnlichen Dividendenrendite von 5,9 % ist BASF außerdem für langfristig orientierte Anleger als Alternative zu festverzinslichen Anlagen interessant.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf BASF SE

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert BASF SE zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 23.06.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie der BASF SE notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 42,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der BASF SE an der Börse XETRA Frankfurt am 16.06.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 42,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 23.06.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert BASF SE am 16.06.2023 auf oder über 42,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 19.07.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Discount 42 2023/06: Basiswert BASF

DV92EQ
// Quelle: DZ BANK: Geld 19.07. 18:35:28, Brief 19.07. 18:35:28
36,64 EUR 36,66 EUR 3,07% Basiswertkurs: 44,685 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 17:35:02
Max Rendite 14,57% Max Rendite in % p.a. 15,77% p.a.
Discount in % 17,96% Cap 42,00 EUR
Abstand zum Cap in % -6,01% Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

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