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Dow Jones bereitet mittelfristige Trendwende vor – Diese Impulse unterstützen die Kurserholung

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Eine wachsende Risikobereitschaft durch Gerüchte, wonach die Gaspipeline Nord Stream 1 nach Europa wieder anlaufen wird, nachlassende Konjunktursorgen und die Aussicht auf positive Überraschungen in der laufenden Berichtssaison wecken das Kaufinteresse der Investoren. Der Dow Jones als amerikanischer Leitindex könnte diese Ausgangsbasis nutzen, um eine mittelfristige Trendwende einzuleiten und den Verlust im laufenden Börsenjahr von derzeit 14,89 % weiter zu verringern.

Robuste Konjunkturdaten begünstigen Kursstabilisierung

Seit rund einem Monat konnte der Dow Jones aufgrund von robusten Wirtschaftsnachrichten erste Stabilisierungstendenzen im Kursverhalten präsentieren. Impulse lieferten unter anderem die Einkaufsmanagerindizes für die Dienstleistungen und das verarbeitende Gewerbe, welche sich im Monat Juni jeweils über der wachstumskritischen Marke von 50 Punkten stabilisieren konnten. Die Arbeitslosenquote konnte in den USA derweil im Juni den vierten Monat in Folge auf dem niedrigen Niveau von 3,6 % gehalten werden, wodurch das Bruttoinlandsprodukt (BIP)-Preisindex im 1. Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 8,3 % gestiegen ist. Auch der Einzelhandel konnte seine Umsätze im Juni wieder steigern und die Stimmung der Industrieunternehmen im Bundesstaat New York hat sich für Juli überraschend stark aufgehellt.

Lediglich die rekordhohen Inflationsraten bereiten den Anlegern noch Sorgen, doch auch hier wird bereits nach vorn geblickt. So vermuten erste Experten bereits, dass es in den kommenden Monaten niedrigere Anstiege im Vergleich zum jeweiligen Vorjahreszeitraum geben wird. Der Anstieg des Verbraucherpreisindex im Juni in den USA mit 9,1 %, wohingegen nur 8,8 % erwartet worden waren, könnte somit den Wendepunkt eingeleitet haben. Der sich abschwächende Preisauftrieb dürfte auch für die US-Notenbank eine hohe Relevanz bei der Straffung der Geldpolitik einnehmen. Die Fed hatte auf der Juni-Sitzung die Leitzinsen so kräftig angehoben wie seit 1994 nicht mehr. Sie beschloss eine Erhöhung um 0,75 Prozentpunkte auf die Spanne von 1,50 bis 1,75 %. Für die am 27. Juli stattfindende Sitzung der amerikanischen Notenbank wurde bis vor Kurzem sogar ein Anstieg um 1,0 Prozentpunkte befürchtet, wobei die Mehrheit der Experten mittlerweile wieder nur noch eine Anhebung um 0,75 Prozentpunkte im Juli erwartet. Als Grund hierfür sehen die Marktbeobachter insbesondere das jüngste Absinken der fünfjährigen Inflationserwartungen der Uni-Michigan an.

Entwicklungen der Währungskurse im Blick

Das Wechselkursverhältnis zwischen Euro und US-Dollar ist seit rund anderthalb Jahren auf Talfahrt. Am 6. Januar 2021 mussten beispielsweise noch 1,23 USD für einen Euro bezahlt werden. Der stärker werdende US-Dollar hat das Tauschverhältnis erst in der letzten Woche bis auf einen paritätischen Zustand geführt. So war ein US-Dollar temporär einen Euro wert. Ein stärkerer US-Dollar erweist sich wiederum vor allem für Unternehmen als Belastung, die einen großen Teil ihrer Umsätze im Ausland erzielen. Dazu gehören tendenziell Technologiefirmen, welche keine Probleme haben, ihre Angebote international zu platzieren.

Positive Unternehmensnachrichten und die laufende Berichtssaison wecken Kaufinteresse

In der laufenden Berichtssaison ist es bereits den beiden Schwergewichten UnitedHealth Group Inc. und The Goldman Sachs Group Inc. gelungen, die Erwartungen der Analysten mit den vorgelegten Quartalszahlen zu übertreffen. Zusammen kommen beide Titel im Dow Jones auf ein Indexgewicht in Höhe von rund 14,89 %. UnitedHealth Group Inc. wurde nach überraschend starken Geschäftszahlen zum 2. Quartal für das laufende Geschäftsjahr sogar noch zuversichtlicher. Der Krankenversicherer steigerte den Umsatz und den bereinigten Gewinn je Aktie deutlicher als Analysten im Schnitt erwartet hatten. Erst im April hatte das Unternehmen sein Gewinnziel für 2022 angehoben. Goldman Sachs profitierte wiederum trotz eines Gewinneinbruchs davon, dass die Experten einen noch niedrigeren Quartalsgewinn erwartet hatten. Außerdem kündigte Goldman Sachs eine Erhöhung der Quartalsdividende an. Andere Indexmitglieder hatten jedoch trotz starker Quartalszahlen weniger zuversichtlich in die Zukunft geblickt. So wurde IBM nach der Vorlage eines schwachen Ausblicks abgestraft.

Tendenziell erhoffen sich die Anleger mittlerweile weitere positive Überraschungen durch die laufende Berichtssaison. Hinzu kommen unternehmensspezifische Nachrichten, wie von Boeing. Der Flugzeugbauer meldete am 18. Juli eine Großbestellung von bis zu 100 Exemplaren des Mittelstreckenjets Boeing 737 Max 10 durch Delta Air Lines. Außerdem sicherte sich Delta Air Lines Kaufoptionen für weitere 30 Maschinen.

Dow Jones könnte eine mittelfristige Trendwende leiten

Im laufenden Kalenderjahr ist der Dow Jones nach aktuellem Stand um rund 12,7 % eingebrochen. Seit rund einem Monat zeigt der Index allerdings Stabilisierungstendenzen. Verdeutlicht wird diese Tendenz dadurch, dass das bei 29.662 Punkten markierte lokale Minimum seither erfolgreich verteidigt und am 14. Juli ein neues markantes höheres Verlaufstief bei rund 30.131 Punkten ausgebildet wurde. Eine verstärkende Wirkung für den Prozess der mittelfristigen Trendwende könnte geliefert werden, wenn das markante Verlaufshoch vom 28. Juni bei 31.886 Punkten auf Schlusskursbasis überwunden wird. Das bullische Szenario wird auch durch das saisonale Muster bestätigt. Demnach zählt der Monat Juli im Dow Jones seit 1998 zu den fünf besten Monaten des Jahres und gleichzeitig zu den sechs Monaten im Jahr, wo durchschnittlich eine positive Kursreaktion verzeichnet wurde. Die Monate Januar, Februar, Mai, Juni, August und September weisen auf der anderen Seite hingegen in diesem Zeitraum eine negative Performance auf Monatssicht aus.

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf Dow Jones

Mit Blick auf die aktuelle Geschäftsentwicklung der Unternehmen im Index Dow Jones (Basiswert) könnte sich als Alternative zu einem Direktinvestment der Endlos-Turbo Long der DZ BANK (WKN: DW36XQ) auf den Dow Jones-Index anbieten. Der Endlos-Turbo Long richtet sich an Anleger, die überproportional (gehebelt) an einer Kursentwicklung des Dow Jones-Index oberhalb der Knock-Out-Barriere partizipieren möchten. Die Partizipation wirkt dabei in beide Richtungen, d.h. man partizipiert gehebelt an allen Kursentwicklungen (negative wie positive) des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert der Endlos-Turbo Long auf kleinste Kursbewegungen des Dow Jones-Index. Sollte der Kurs des Dow Jones-Index an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit des Endlos-Turbo Long auf oder unter der Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo wertlos. Die Knock-Out-Barriere, die stets dem aktuellen Basispreis entspricht, und der Basispreis werden jeden Tag angepasst. Der Endlos-Turbo long auf den Index des Dow Jones hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann den Endlos-Turbo long an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen. Nach Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern zuvor kein Knock-out-Ereignis eintritt, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Kurs des Index des Dow Jones am jeweiligen Einlösungstermin bzw. ordentlichem Kündigungstermin und Basispreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis von 0,01. Ansprüche aus dem Dow Jones-Index (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu.

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger, wenn der Kurs des Index des Dow Jones zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 20.07.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Redakteur: Marvin Herzberger, TraderFox GmbH

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Endlos Turbo Long 27.182,49 open end: Basiswert Dow Jones

DW36XQ
Quelle: DZ BANK: Geld 21.07. 16:51:24, Brief 21.07. 16:51:24
43,70 EUR 43,72 EUR -5,43% Basiswertkurs: 31.627,71 PKT
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: DJ-Index , 16:51:27
Basispreis 27.182,49 PKT Abstand zum Basispreis in % 13,98%
Knock-Out-Barriere 27.182,49 PKT Abstand zum Knock-Out in % 13,98%
Hebel 7,13x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

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