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DZ BANK – DAX: Dümpelt weiter vor sich hin…

Insgesamt ist die charttechnische Ausgangslage unverändert: Mit der Etablierung eines neuen Bewegungstiefs heute vor einer Woche hat der DAX seinen Abwärtstrend vom 7. November bestätigt. Zwar hat der Index seither keinen zusätzlichen Angebotsdruck aufgebaut, die Stabilisierungsversuche fallen jedoch dürftig aus. Ein echter Befreiungsschlag wäre erst bei einem nachhaltigen Überwinden des letzten Reaktionshochs vom 22. November bei 13.210 Punkten gegeben. Von einem solchen Signal ist das wichtigste deutsche Aktienmarktbarometer aber deutlich entfernt. Auf dieser Basis sollte mit weiteren Kursabschlägen gerechnet werden. Aus charttechnischer Sicht besteht hierbei ein weiteres Rückschlagsrisiko bis rund 12.500 Punkte, wo sich u.a. die 200 Tage-Linie (12.530 Pkt.) befindet.

Nach freundlicher Eröffnung konnte der deutsche Blue Chip-Index gestern bis zum späten Vormittag zulegen. Ausgehend von einem Tageshoch bei rund 13.080 Punkten, sank das Börsenbarometer zwischenzeitlich wieder, ehe am Nachmittag erneut die Käufer ihre Chance suchten. Wie so oft in den vergangenen Tagen, konnte sich jedoch keine Partei ein stärkeres Übergewicht erarbeiten.

Insgesamt ist die charttechnische Ausgangslage unverändert: Mit der Etablierung eines neuen Bewegungstiefs heute vor einer Woche hat der DAX seinen Abwärtstrend vom 7. November bestätigt. Zwar hat der Index seither keinen zusätzlichen Angebotsdruck aufgebaut, die Stabilisierungsversuche fallen jedoch dürftig aus. Ein echter Befreiungsschlag wäre erst bei einem nachhaltigen Überwinden des letzten Reaktionshochs vom 22. November bei 13.210 Punkten gegeben. Von einem solchen Signal ist das wichtigste deutsche Aktienmarktbarometer aber deutlich entfernt. Auf dieser Basis sollte mit weiteren Kursabschlägen gerechnet werden. Aus charttechnischer Sicht besteht hierbei ein weiteres Rückschlagsrisiko bis rund 12.500 Punkte, wo sich u.a. die 200 Tage-Linie (12.530 Pkt.) befindet.

Auch die Markttechnik deutet eher trübe Aussichten für den DAX an: Nach Etablierung des ersten Korrekturtiefs am 15. November (12.850 Pkt.) hat sich die ehemals „überverkaufte“ Lage markant abgebaut. Der Abbau der „überverkauften“ Lage vollzog sich dabei im Rahmen einer lediglich seitwärts gerichteten Stabilisierungsbewegung im Index. Aktuell fehlt nicht mehr viel, und der „Projection Oscillator“ signalisiert erneut einen „überkauften“ Zustand (siehe Chart). Damit besteht auch von der Indikatorenseite her kaum Grund, eine bullishe Einschätzung abzugeben.

Quelle: Tai-Pan Börsensoftware

1. Widerstand 13.210 / 2. Widerstand 13.525

1. Unterstützung 12.850 / 2. Unterstützung 12.530

 

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