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DZ BANK – DAX: Wichtige kurzfristige Unterstützung durchbrochen

Der neu etablierte kurzfristige Abwärtstrend ist intakt und vom Verlauf her als recht dynamisch zu bezeichnen. Erholungsansätze beschränken sich auf den Intraday-Bereich. Der Index arbeitet damit den vor einigen Handelstagen gescheiterten Ausbruchsversuch auf ein nachhaltiges neues Allzeithoch nach unten hin ab. Kurzfristig steht einem direkten Durchsacken auf den 200 Tage-Durchschnitt (akt. 12.745 Punkte) gegenwärtig nur noch die primäre Aufwärtstrendlinie (12.970 Punkte) entgegen.

Nach einer zunächst freundlichen Eröffnung dauerte es gestern nicht lange, bis die Bären erneut das Ruder im DAX übernahmen. Sie trieben den Index weiter nach unten. Am frühen Nachmittag näherte sich dieser seiner wichtigen charttechnischen Unterstützung um 13.135 Punkten an und durchbrach diese. Hierdurch wurde offenbar eine Lawine an Stop-Marken ausgelöst, denn das wichtigste deutsche Börsenbarometer fiel rasch um weitere rund 160 Punkte, so dass wieder einmal die „12“ vorne stand. Interessanterweise setzte der Index im Tagestief (12.970 Punkte) genau auf die primäre (langfristige) Aufwärtstrendlinie auf, die seit Sommer 2016 Gültigkeit besitzt (siehe Grafik).

Der neu etablierte kurzfristige (tertiäre) Abwärtstrend ist weiterhin intakt und vom Verlauf her als recht dynamisch zu bezeichnen. Erholungsansätze beschränken sich auf den Intraday-Bereich. Der Index arbeitet damit den vor einigen Handelstagen gescheiterten Ausbruchsversuch auf ein nachhaltiges neues Allzeithoch nach unten hin ab. Durch den misslungenen Ausbruchsversuch ist die Gefahr gegeben, dass sich eine „Bullenfalle“ herausgebildet hat. Diese Interpretation hätte auch im strategischen Kontext eine sehr ungünstige Implikation. So scheint weiterhin die Erwartungshaltung am Markt gegeben, dass deutlichere Abgaben immer eine günstige Wiedereinstiegsgelegenheit darstellen (sog. „buy the dips“-Strategie). Wird diese Erwartung nachhaltig enttäuscht, ergeben sich auch strategische Rahmen deutlichere Kursrisiken.

Kurzfristig steht einem direkten Durchsacken auf den 200 Tage-Durchschnitt (akt. 12.745 Punkte) gegenwärtig nur noch die primäre Aufwärtstrendlinie (12.970 Punkte) entgegen. Diese dürften die Bullen nicht ohne Gegenhalten preisgeben – zumal der DAX nach seiner jüngsten Verlustserie markttechnisch „überverkauft“ ist (siehe „Projection Oscillator“ in der Grafik). Daneben zeigt sich die Put/Call-Ratio (bei den DAXIndexoptionen an der Eurex) bereits im pessimistischen Bereich. Die Mehrheit der Marktteilnehmer neigt damit zu Absicherungsstrategien.

Quelle: Tai-Pan Börsensoftware

1. Widerstand 13.135 / 2. Widerstand 13.600

1. Unterstützung 12.970 / 2. Unterstützung 12.745

 

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