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DZ BANK – Forschung – das „A & O“ in der Pharmaindustrie, Sartorius profitiert als Zulieferer

Das Expertenwissen: Zukunftstrends in der Pharmabranche

Die immer älter werdende und kontinuierlich wachsende Weltbevölkerung ist eine Herausforderung für die Gesellschaft und bietet gleichzeitig Chancen für die verschiedensten Industriezweige. Dazu gehört zweifelsohne die Pharma- und Biotechnologiebranche, die mit neuen und besseren Medikamenten den medizinischen Fortschritt vorantreiben wird. Dabei geht es nicht nur um Krankheiten, die viele Menschen betreffen, sondern auch um Erkrankungen, unter denen nur sehr wenige leiden.

Als ein Zukunftstrend in der Medikamentenentwicklung gilt die sogenannte personalisierte Medizin, bei der die Therapie einer Krankheit konkret auf den einzelnen Menschen maßgeschneidert wird. Es gibt somit nicht mehr „das Medikament“ für die Behandlung einer Krankheit, sondern die in der Arznei enthaltenen Wirkstoffe werden so zusammengemischt, dass sie auch die physische Konstitution des jeweiligen Patienten berücksichtigen. Ein weiterer Trend ist, dass immer mehr Medikamente sogenannte Biopharmazeutika sind. Biopharmazeutika werden mit Hilfe von lebenden Zellen hergestellt. Die dabei genutzten biotechnologischen Verfahren sind äußerst komplex, langwierig und kostenintensiv.

Ohnehin ist die Forschung und Entwicklung (F&E) neuer Wirkstoffe und Medikamente ein großer Kostenfaktor für die Branche. Aber ohne geht es nicht. Nur durch die Forschung können neue Wirkstoffe und Therapien entwickelt werden, die auch nötig sind, um im Wettbewerb mit der Konkurrenz zu bestehen. Weltweit geben die Unternehmen aus der Pharma- und Biotechbranche daher jährlich mehr als 100 Mrd. US-Dollar für ihre F&E- Aktivitäten aus. In Deutschland gehört die Pharmabranche zu den forschungsintensivsten, wenn man den Anteil des F&E-Personals an den Beschäftigten und der F&E-Aufwendungen am Umsatz berücksichtigt. Forschung und Entwicklung werden in der Branche unserer Einschätzung nach auch künftig weltweit vorangetrieben. Davon dürften insbesondere die Firmen profitieren, die die dazu nötigen Geräte und Materialien liefern. Eine von ihnen ist die im TecDAX notierte Sartorius AG.

Die Lage: Sartorius 2017 profitabel gewachsen

Sartorius bietet Produkte und Dienstleistungen für die Pharma- und Biotechnologieindustrie, die dabei helfen, komplexe und qualitätskritische Prozesse in der Biopharmaproduktion sicher und wirtschaftlich umzusetzen. Geliefert wird an Kunden in der ganzen Welt. Gegliedert ist der Konzern in zwei Teilbereiche. Gemessen am Umsatz größtes Betätigungsfeld ist die Sparte Bioprocess Solutions. Sie ist im Wesentlichen bei der börsennotierten Tochter Sartorius Stedim Biotech S.A. angesiedelt und deckt mit ihrem Produkt-, Technologie- und Serviceportfolio weite Teile der biopharmazeutischen Prozesskette ab. Unter anderem werden hier Einwegprodukte hergestellt, die im gesamten Prozess der biopharmazeutischen Herstellung zum Einsatz kommen.

In der Sparte Lab Products & Services bietet Sartorius ein breites Sortiment an hochwertigen Laborinstrumenten und Verbrauchsmaterialien und gehört hierbei zu den weltweit führenden Anbietern. Den Schwerpunkt des Portfolios bilden hochwertige Laborinstrumente wie Laborwaagen, Pipetten und Laborwassergeräte. Zu den Verbrauchsmaterialien gehören Laborfilter und Pipettenspitzen.

Mit seinen Produkten und Dienstleistungen hat der Konzern im Geschäftsjahr 2017 Umsätze von 1,4 Mrd. Euro erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr entsprach dies einem Plus von 8%. Sartorius setzte damit den Wachstumskurs der vergangenen Jahre fort. Ebenfalls erneut gestiegen sind die Erträge. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) hatte sich um 8,5% auf 353,2 Mio. Euro verbessert. Die entsprechende EBITDA-Marge legte von 25% auf 25,1% zu.

Die Perspektive: Umsatz soll auf 4 Mrd. Euro steigen

Für das laufende Jahr erwartet Sartorius ein Umsatzwachstum von etwa 9% bis 12% bei gleichzeitig erhöhter Profitabilität. Darüber hinaus will der Vorstand den profitablen Wachstumskurs auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Gemäß den eigenen mittelfristigen Zielen strebt er bis zum Jahr 2025 einen Umsatz von rund 4 Mrd. Euro an. Rund zwei Drittel des Wachstums soll dabei organisch, d.h. aus eigener Kraft erreicht werden. Das restliche Drittel will Sartorius durch Akquisitionen generieren. Und nicht nur auf der Einnahmenseite will das Unternehmen zulegen, sondern auch bei der Profitabilität. Konkret strebt der Vorstand bis 2025 einen Anstieg der bereinigten EBITDA-Marge auf rund 28% an.

Neben der wachsenden und alternden Bevölkerung dürften der expandierende Markt für Nachahmerprodukte von Biologika, neu entstehende zellbasierte Therapieoptionen sowie ein verbesserter Zugang zu Medikamenten in Schwellenländern zu den Wachstumstreibern der Pharmabranche zählen und zu einer kontinuierlich steigenden Nachfrage nach biopharmazeutisch hergestellten Medikamenten führen. Mit seinen beiden Sparten, dem breiten Produktportfolio sowie den in den vergangenen Jahren erweiterten Produktionskapazitäten sehen wir den Konzern bestens positioniert, um von den sich bietenden Wachstumsmöglichkeiten auch künftig nachhaltig zu profitieren.

Die Anlageidee: Endlos-Turbo Long auf Sartorius Vz.

Mit einem Hebelprodukt können Anleger überproportional an der Kursentwicklung des jeweiligen Basiswertes partizipieren. So vollzieht z.B. ein Endlos-Turbo Long auf die Sartorius AG Vz. die positive, aber auch die negative Kursentwicklung der Aktie gehebelt nach. Auf den Basiswert Sartorius AG Vz. stehen Anlegern verschiedene Endlos-Turbos Long zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einer aktuellen Knock-out-Schwelle von 97,1061 Euro. Wird die Knock-out-Schwelle berührt, verfällt das Zertifikat wertlos.

Risikobeschreibung

 

Glossar

EBITDA: Das EBITDA (Earnings before interest, taxes, depreciation, and amortisation), also das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, ist eine Kennzahl zur Beurteilung der operativen Ertragskraft eines Unternehmens.

Hebelprodukt: Hebelprodukte sind Zertifikate, die überproportional auf Kursveränderungen des zugrunde liegenden Basiswertes reagieren. Durch einen Hebel und einen geringeren Kapitaleinsatz kann eine relativ überproportionale Wertentwicklung gegenüber dem Basiswert erzielt werden.

Hebel: Der Hebel ist ein Faktor, der anzeigt, wie stark der Preis eines Zertifikats auf eine Kursänderung des zugrunde liegenden Basiswertes reagiert. Der Hebel wirkt dabei in beide Richtungen und verstärkt sowohl steigende als auch fallende Kursnotierungen.

Knock-out-Schwelle: Eine Knock-out-Schwelle findet sich bei sogenannten Knock-out-Produkten wie Turbo-Optionsscheinen und Mini-Futures. Wird diese Knock-out-Schwelle berührt oder durchbrochen, verfällt das Knock-out-Produkt wertlos (Turbo-Optionsscheine) bzw. nahezu wertlos (Mini-Futures).

Vorzugsaktien: Eine Aktiengesellschaft kann neben Stammaktien (Abk. St.) auch Vorzugsaktien (Abk. Vz.) emittieren. Vorzugsaktien, auch Vorzüge genannt, sind im Gegensatz zu den Stammaktien ohne Stimmrecht ausgestattet. In der Regel werden dafür Vorrechte, u.a. bei der Gewinnverteilung, gewährt. Vorzugsaktien haben beispielsweise meist eine höhere Dividende, die als Vorzugsdividende bezeichnet wird.

Endlos Turbo Long 97,1061 open end: Basiswert Sartorius AG VZ.

DD6JG1
3,15 3,17 4,30% Basiswertkurs: 128,80
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra, 17:19:55
Basispreis 97,1061 EU Abstand zum Basispreis in % 24,61%
Knock-Out-Barriere 97,1061 EUR Abstand zum Knock-Out in % 24,61%
Hebel 4,06x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

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