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DZ BANK – WM-Spezial: adidas präsentiert sich in Bestform

Die Lage: Nordamerika und China sind die Wachstumstreiber

In der kommenden Woche hat das Warten ein Ende! Am 14. Juni startet die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Weltweit werden Milliarden Fußballfans das größte Sportereignis verfolgen und auf spannende Spiele hoffen. Beim offiziellen FIFA-Partner adidas wurde mit dem Verkauf der neuen WM-Trikots und Fußbälle der größte Teil des WM-Effekts bereits im ersten Quartal mitgenommen.

Der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller erzielte von Januar bis März 2018 ein währungsbereinigtes Umsatzplus von 10%. Inklusive Währungseffekte erhöhten sich die Einnahmen um 2% auf 5,55 Mrd. Euro. Besonders positiv bewerten wir die Entwicklung der Gewinne. Die ungünstige Entwicklung der Wechselkurse konnte durch einen verbesserten Preis- und Produktmix mehr als kompensiert werden. So räumte adidas weniger Rabatte ein und konnte neue Produkte zu höheren Preisen absetzen. Trotz höherer Investitionen zur Stärkung der Attraktivität der Marken gelang es dem Konzern daher, seinen Profit deutlich zu steigern. Beim Gewinn aus den fortgeführten Geschäftsbereichen verzeichnete adidas ein Plus von 17% auf 542 Mio. Euro. „Wir sind erfolgreich ins Jahr gestartet. Die Ergebnisse entsprechen voll und ganz unseren Erwartungen“, kommentierte der Vorstand.

Erfolgreich ist adidas vor allem auf den Absatzmärkten Nordamerika und China. Hier verzeichnete das Unternehmen Umsatzzuwächse von 21% und 26%. Dabei spielt das Thema Fußball in beiden Regionen bei weitem (noch) keine so große Rolle wie in Europa. Die gedämpften Erwartungen an die WM in Russland bezüglich der Ergebniseffekte sehen wir daher nicht als großen Makel an. Vielmehr ist für uns die positive Entwicklung in Nordamerika und China ein weiteres Indiz dafür, dass der Fokus auf die strategischen Wachstumsregionen nachhaltig zu fruchten scheint. Für den Vorstand hat die WM vor allem als Mittel zur Stärkung des Markenimages eine hohe Bedeutung. Immerhin rüstet adidas 12 der 32 teilnehmenden Nationalmannschaften aus, darunter den amtierenden Weltmeister Deutschland sowie Argentinien, Spanien und Gastgeber Russland.

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Die Perspektiven: Stärkung der Kernmarken, neue Produktionskonzepte und E-Commerce

Mit der Vorlage der Quartalszahlen bestätigte adidas die Prognosen für das Gesamtjahr 2018. Der Vorstand erwartet nach wie vor einen währungsbereinigten Umsatzanstieg um etwa 10%. Wachstumstreiber werden dabei in erster Linie die Absatzregionen Nordamerika und Asien-Pazifik bleiben. Der Gewinn aus den fortgeführten Geschäftsbereichen wird sich den Erwartungen zufolge auf einen Wert zwischen 1,615 und 1,675 Mrd. Euro erhöhen. Im Vergleich zum Vorjahreswert von 1,43 Mrd. Euro entspricht dies einer Steigerung von 13% bis 17%.

Für den Vorstand ist das aktuelle Geschäftsjahr ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Erfüllung der Langfristziele bis 2020. Beim währungsbereinigten Umsatz peilt der Konzern zwischen 2015 und 2020 einen jährlichen Anstieg um durchschnittlich 10% bis 12% an. Der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen soll durchschnittlich um 22% bis 24% pro Jahr wachsen.

Um die finanziellen Ziele zu erreichen, hat der Konzern einen Plan ausgearbeitet, der konsequent umgesetzt wird. Dazu gehört die Stärkung der Kernmarken adidas und Reebok durch Marketing oder Sponsoring. Daneben setzt der Vorstand auf neue Produktionskonzepte, beispielsweise solche, die die kostengünstige Herstellung vergleichsweise kleiner Stückzahlen ermöglichen. Damit können aktuelle Trends schnell aufgegriffen und die Wünsche der Konsumenten zügig erfüllt werden. Erklärtes Ziel von adidas ist es, das erste wirklich schnelle Sportartikelunternehmen zu sein.

Und nicht nur in der Produktion geht adidas neue Wege. Auch dem Verkauf über eigene Online-Shops wird ein großer Stellenwert beigemessen. „Unsere Webseite ist unser wichtigster Store auf der Welt“, betonte der Vorstand in einem Interview mit der „Financial Times“. Der Konzern wird daher in Zukunft die Zahl seiner Verkaufsläden langsam verringern. Im ersten Quartal 2018 verzeichnete das Segment E-Commerce einen Umsatzanstieg von 27%. Es war damit erneut der am stärksten wachsende Vertriebskanal. Entsprechend ehrgeizig sind auch die Ziele. Bis 2020 will adidas seinen Online-Umsatz von 1,6 Mrd. Euro (2017) auf 4 Mrd. Euro ausbauen und damit mehr als verdoppeln.

Die Anlageidee: Bonus-Zertifikat mit Cap auf adidas AG

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in die Aktie stehen verschiedene Bonus-Zertifikate mit der Aktie der adidas AG als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Bonus-Cap-Zertifikat mit Fälligkeit am 26.06.2019 (Rückzahlungstermin), einem Cap bei 210,00 Euro und einer Barriere bei 150,00 Euro. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag von 210,00 Euro begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
1. Jeder Kurs der Aktie der adidas AG während der Beobachtungstage vom 24.05.2018 bis 19.06.2019 (Beobachtungspreis) liegt immer über der Barriere von 150,00 Euro. In diesem Fall erhält der Anleger den Bonusbetrag von 210,00 Euro.
2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. In diesem Fall erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis (Schlusskurs des Basiswerts an der Börse Xetra Frankfurt am 19.06.2019) multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 210,00 Euro begrenzt. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Das vorliegend beschriebene Bonus-Cap-Zertifikat richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass jeder Kurs der Aktie der adidas AG während der Beobachtungstage (24.05.2018 bis 19.06.2019) immer über der Barriere von 150,00 Euro liegen wird. Dividendenansprüche und weitere Ansprüche aus der Aktie stehen dem Anleger nicht zu.

Das Zeichnungsprodukt: ZinsFix-Zertifikat auf adidas AG

Darüber hinaus befinden sich weitere Zertifikate mit der Aktie der adidas AG als Basiswert in der Zeichnung. Ein Beispiel ist ein ZinsFix-Zertifikat mit der WKN DGE3E1, das ebenfalls eine alternative Anlagemöglichkeit zur Direktanlage darstellt. Die Zeichnungsfrist für dieses Produkt läuft noch bis zum 29.06.2018.

Risikobeschreibung

Glossar

Barriere: Als Barriere wird ein bestimmtes Kursniveau bezeichnet, das nicht berührt oder durchbrochen werden darf. Wird die Barriere verletzt, hat dies Auswirkungen auf die Rückzahlung des Produkts.

Basiswert: Als Basiswert bezeichnet man das Finanzinstrument, z.B. eine Aktie oder ein Aktienindex, das einem Zertifikat zugrunde liegt.

Cap: Der Cap stellt die Höchstgrenze dar, bis zu der das Zertifikat an Kursbewegungen des Basiswerts partizipiert.

E-Commerce: Bezeichnung für den elektronischen Handel im Internet, wobei nicht zwischen dem klassischen und dem mobilen Internet differenziert wird. Andere Bezeichnungen sind Internethandel und Onlinehandel. Mit dem Begriff E-Commerce sind nicht allein die Kauf- und Verkaufsprozesse gemeint, sondern auch dazugehörende Dinge, beispielsweise Zahlungsprozesse und Services.

Bonus Cap 150 2019/06: Basiswert adidas

DD8QCK
196,61 EUR 196,69 EUR 0,38% Basiswertkurs: 199,30 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra, 17:27:33
Max Rendite Max Rendite in % p.a.
Discount in % Cap
Abstand zum Cap in % Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße

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