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DZ BANK – WM-Spezial: SAP – gründlich analysiert, ist halb gewonnen

Die Lage: Starkes Cloud-Geschäft im ersten Quartal

Die Digitalisierung ist ein großer Zukunftstrend, der schon heute in viele Bereiche unseres Lebens Einzug hält, nicht zuletzt beim Fußball. So kann etwa die deutsche Elf bei der Vorbereitung auf ihre Spiele auf modernste Analysesoftware aus Walldorf zurückgreifen. SAP, offizieller Premium-Partner des DFB, unterstützt die deutsche Nationalmannschaft dabei, Massendaten (Big Data) für Spiel- und Trainingsanalysen zu verarbeiten, zu visualisieren und zu nutzen. So können sich Trainer und Spieler mit der Anwendung „SAP Challenger Insights“ via Video die Scouting-Berichte über die gegnerischen Teams ansehen, deren Spielzüge analysieren und die eigene Taktik darauf abstimmen. Torhüter und Trainer können über die App „Penalty Insights“ für die Cloud-Lösung SAP Sports One das Schussverhalten der Spieler beim Elfmeter studieren. Mit seinen Softwarelösungen ist SAP ein wichtiger Partner bei der Vor- und Nachbereitung von Spielen und Turnieren. Die richtigen Schlüsse aus den Daten zu ziehen, diese bei der Mannschaftsaufstellung und auf dem Rasen umzusetzen, obliegt natürlich weiter dem Bundestrainer und seinen Mannen.

Das Erfassen und Analysieren relevanter Daten ist jedoch nicht nur im Sport gefragt. Und so setzt SAP als Weltmarktführer bei Geschäfts- und Analyseanwendungen zur Unternehmensplanung konsequent auf die Mega-Trends „Cloud“ und „Big Data“. Das Geschäft mit Cloud-basierten Software-Anwendungen nimmt dabei einen immer größeren Stellenwert ein. Im ersten Quartal 2018 erwies sich das Cloud-Geschäft einmal mehr als Umsatztreiber, die Umsätze stiegen hier um 18% (währungsbereinigt +31%) und knackten erstmals die Marke von einer Milliarde Euro. Dagegen entwickelte sich das klassische Geschäft mit Softwarelizenzen schwächer, hier kam es zu einem Umsatzrückgang um 10% (währungsbereinigt -2%). Insgesamt lag der Konzernumsatz mit 5,26 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau (währungsbereinigt +9%), das Betriebsergebnis legte um 3% (währungsbereinigt +14%) auf rund 1,24 Mrd. Euro zu. Die operative Marge steigerte SAP in den ersten drei Monaten 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 22,7% auf 23,5%.

Die Perspektive: Profitabilität soll steigen, zusätzlicher Wachstumsmarkt

Nach dem guten Jahresauftakt hat der Vorstand die Prognosen für das Gesamtjahr 2018 leicht angehoben und rechnet nun mit Umsatzerlösen zwischen 24,8 und 25,3 Mrd. Euro (zuvor: 24,6 bis 25,1 Mrd. Euro). Das Betriebsergebnis wird jetzt in einer Spanne zwischen 7,35 und 7,5 Mrd. Euro erwartet (zuvor 7,30 bis 7,5 Mrd. Euro). Darüber hinaus ist der Vorstand sehr zuversichtlich, bei der Profitabilität große Fortschritte zu erzielen und sieht Chancen, die operative Marge ab 2019 auf über 30% zu steigern. Zugleich soll der Anteil besser planbarer Umsätze am Gesamtumsatz bis 2020 auf 70% bis 75% steigen (2017: 63%).

Wir sehen SAP nach dem ersten Quartal 2018 und trotz starken Gegenwinds durch Währungseinflüsse auf Wachstumskurs. Die Talsohle bei der Margenentwicklung ist u.E. durchschritten. Die Steigerungsraten im Cloud-Geschäft und bei der In-Memory-Datenbank HANA blieben in den ersten drei Monaten auf hohem Niveau. Zusätzliches Potenzial bietet der Markt für Kundenmanagement-Software (CRM). Hier will SAP das Geschäft in den kommenden zwei Jahren verdoppeln. Die Bündelung verschiedener Software-Lösungen zu einem Paket soll helfen, im CRM-Bereich Marktanteile hinzuzugewinnen. Experten vom Marktforschungsunternehmen Gartner prognostizieren für den CRM-Markt bis 2021 ein sehr dynamisches Wachstum.

Mögliche Risiken für die Geschäftsentwicklung könnten nach unserer Einschätzung von einer Verschärfung im Zollstreit der USA mit Europa ausgehen. Immerhin entfielen 2017 40% des Konzernumsatzes von SAP auf die Region Amerika, wobei der auf die USA entfallende Anteil an den Umsätzen bei 80% lag. Der SAP-Vorstand erklärte mit Blick auf die Handelsspannungen, dass man diese aufmerksam verfolge. Zugleich sieht sich SAP in den USA aktuell mit einer Klage des US-Datenverarbeiters Teradata konfrontiert. Das Unternehmen wirft SAP vor, seine Datenbank- und Analysesoftware HANA unter Nutzung von widerrechtlich erlangtem Wissen aufgebaut zu haben. SAP prüft die Vorwürfe und will dazu in Kürze Stellung nehmen.

Die Anlageidee: Aktienanleihe Protect auf SAP SE

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in die Aktie stehen verschiedene Aktienanleihen mit der Aktie der SAP SE als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe Protect mit Fälligkeit am 26.06.2019 (Rückzahlungstermin), einer Barriere von 80,00 Euro, einem Basispreis von 111,111 Euro und einer Zinszahlung von 6,75% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.06.2019, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der SAP SE. Anleger erhalten während der Laufzeit der Aktienanleihe keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der SAP SE. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

1. Jeder Kurs der Aktie der SAP SE während der Beobachtungstage vom 06.06.2018 bis zum 19.06.2019 (Beobachtungspreis) liegt immer über der Barriere von 80,00 Euro, oder der Schlusskurs der Aktie der SAP SE auf Xetra Frankfurt am 19.06.2019 (Referenzpreis) liegt auf oder über dem Basispreis von 111,111 Euro. In diesem Fall wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.

2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere von 80,00 Euro und der Referenzpreis liegt unter dem Basispreis von 111,111 Euro. In diesem Fall erfolgt die Lieferung einer durch das Bezugsverhältnis (9,00) bestimmten Anzahl von Aktien der SAP SE. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien der SAP SE am Rückzahlungstermin zzgl. der Zinszahlung unter dem Kaufpreis der Aktienanleihe liegt.

Die vorliegend beschriebene Aktienanleihe richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass die Aktie der SAP SE während der Beobachtungstage (06.06.2018 bis 19.06.2019) immer über der Barriere von 80,00 Euro liegen wird. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 3,88 Euro.

Risikobeschreibung

Glossar

Barriere: Als Barriere wird ein bestimmtes Kursniveau bezeichnet, das nicht berührt oder durchbrochen werden darf. Wird die Barriere verletzt, hat dies z.B. bei einer Aktienanleihe Protect Auswirkungen auf die Rückzahlung des Produkts.

Basispreis: Der Basispreis einer Aktienanleihe definiert eine festgelegte Kursschwelle. Die Art der Rückzahlung des Produkts richtet sich danach, wo der Kurs des Basiswerts am letzten Bewertungstag im Vergleich zum Basispreis notiert.

Basiswert: Als Basiswert bezeichnet man das Finanzinstrument, z.B. eine Aktie oder ein Aktienindex, das einem Zertifikat zugrunde liegt.

EBIT: Das EBIT (Earnings before interest and taxes), also das Ergebnis vor Zinsen und Steuern, ist eine international stark beachtete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Ertragskraft eines Unternehmens.

EBIT-Marge: Die EBIT-Marge gibt an, wie viel Prozent des operativen Gewinns, also des Ergebnisses vor Zins- und Steuerzahlungen, ein Unternehmen pro Umsatzeinheit erwirtschaftet hat.

Aktienanleihe Protect 6,75% 2019/06: Basiswert SAP

DD829U
99,34 99,44 0,91 Basiswertkurs: 99,15
Geld in % Brief in % Diff. Vortag in % Quelle: Xetra, 15:44:07
Basispreis 111,111 Abstand zum Basispreis in % -12,13
Barriere 80,00 Abstand zur Barriere 19,27
Zinssatz in % p.a. 6,75 Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 9,00

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