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INHALT

Hohe Erwartung an deutsche Realwirtschaft birgt Risiken

Short-Szenario: 12.000 sind das Ziel

Long-Szenario: Erholungsbewegung möglich

Widerstände und Unterstützungen
Widerstand 1: 12.600 Punkte
Widerstand 2: 12.800 Punkte
Unterstützung 1: 12.008 Punkte
Unterstützung 2: 11.703 Punkte

DZ BANK Produkte
ENDLOS TURBO SHORT 13.806 OPEN END: BASISWERT DAX (WKN: DD8NQ9)
TURBO LONG 10.800 2018/08: BASISWERT DAX (WKN: DD8T6D)

Glossar

Rechtliche Hinweise

Impressum

Fertiggestellt
02.07.2018

Analyst
Marvin Herzberger


DAX-Analyse für Montag, den 2. Juli 2018

DZ BANK – Handelsstreit dürfte den DAX weiter belasten

» Hohe Erwartung an deutsche Realwirtschaft birgt Risiken

Der deutsche Aktienmarkt befindet sich im Korrekturmodus. Zu stark erscheinen die derzeit wirkenden Unsicherheitsfaktoren. Auf globaler Ebene herrschen wirtschaftspolitische Krisenherde. So droht Donald Trump der EU derzeit mit Strafzöllen von 20% auf Autoexporte in die USA. Er begründet diesen Schritt mit dem Schutz der heimischen Wirtschaft sowie der nationalen Sicherheit. Weitere Unsicherheiten liegen in Deutschland auf nationaler Ebene. Hier ist es unklar, ob die große Koalition wegen der Asylproblematik weiterhin Bestand haben wird oder ob ein Zusammenbruch droht. Nachdem die Börsianer in den letzten Jahren überwiegend von steigenden Gewinnprognosen verwöhnt wurden, hat sich das Bild nun gewandelt. Es hagelt Gewinnwarnungen am deutschen Aktienmarkt. In der ersten Reihe musste Daimler die Gewinnschätzungen für das laufende Jahr bereits reduzieren. In der zweiten Reihe hinterlassen Gewinnverfehlungen von Firmen wie Osram deutliche Einschläge in den Aktienkursen. Wir gehen davon aus, dass eine weitere Eskalationsstufe im Handelsstreut zwischen den USA und Europa, insbesondere wenn die Autobranche betroffen ist, die Gewinne der DAX-Unternehmen insgesamt stark belasten würde. Dies wiederum könnte eine charttechnische Korrektur im DAX auslösen. Der deutsche Blue Chip-Index dürfte auf Basis dieser Gefahren anfällig für eine Bewegung in Richtung von 12.008 Punkte (Unterstützung 1) sein. Dieses Short-Szenario ist erst hinfällig, wenn der Index auf Tagesschlusskursbasis über 12.800 Punkte (Widerstand 2) notiert.

» Short-Szenario: 12.000 sind das Ziel

Charttechnisch betrachtet deutet sich eine Fortsetzung der durch das Doppeltop ausgelösten Abwärtsbewegung an. Die beiden Gipfel für das Doppeltop wurden am 22.05.2018 und 15.06.2018 gebildet. Mit dem Vollenden des zweiten Hochs wurde ein Abverkauf eingeläutet, welcher den Index vom Verlaufshoch bis zum Bewegungstief bereits 1.066 Punkte kostete. Die Aufwärtskorrektur am Freitag dürfte wegen der Einigung des EU-Gipfels in der Flüchtlingsfrage nur eine kurzfristige Wirkung entfalten. Sie hat dafür gesorgt, dass der DAX seine überverkaufte Situation etwas abmildern konnte. Die Bollinger Bänder sind bereits geweitet und der Slow Stochastic notiert auf einem sehr niedrigen Niveau. Diese Divergenzen könnten für eine zeitlich eng bemessene Korrektur sorgen. Das übergeordnete Gesamtbild bleibt weiterhin negativ. Ohne signifikante neue Nachrichten sollten Aufwärtsbewegungen nicht zu stark gewertet werden. Solche Beruhigungen sind vielmehr ein Abbau von überverkauften Situationen, wodurch die Bären Kraft für neue Abwärtsbewegungen sammeln können. Auf dieser Basis aufbauend, sehen wir in dem charttechnischen Bild weiterhin fallende Kurse als das wahrscheinlichste Szenario an. Der nächste Anlaufpunkt des DAX dürfte die Marke von 12.008 Punkte (Unterstützung 1) sein. Sobald diese Unterstützung nachhaltig gerissen wird, dient das Verlaufstief bei 11.703 Punkten (Unterstützung 2) als Zielniveau. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 13.806 OPEN END: BASISWERT: DAX der DZ BANK (WKN: DD8NQ9)* mit einem Basispreis von 13.806 Punkten und endloser Laufzeit. Der Hebel liegt am 02.07.2018 um 07:00 Uhr bei 7,97. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX den Widerstand bei 12.800 Punkten auf Tagesschlusskursbasis überschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

» Long-Szenario: Erholungsbewegung möglich

Vergangene Woche konnte die EU auf ihrem Gipfel eine wichtige Annäherung in der Flüchtlingsfrage erzielen. Diese Nachricht der Geschlossenheit hat den DAX zum Wochenende gestützt. Gleichzeitig konnte der deutsche Leitindex den überverkauften Bereich unterhalb der Bollinger Bänder kurzzeitig verlassen. Dies ging mit einem nach oben drehenden Slow Stochastic einher. Beides charttechnisch bullische Einflussfaktoren. Die Abwärtsbewegung verlangsamt sich damit etwas und es könnte sich eine kurzfristige Bodenbildung abzeichnen. Ergänzend hierzu ist die stabilisierende Wirkung von Analystenkommentaren möglich. So war es zum Beispiel vergangene Woche bei Covestro oder der Allianz der Fall. Wir gehen zwar nicht davon aus, dass es bereits heute zu einer stärkeren Aufwärtsbewegung kommt, dennoch können Marktteilnehmer auch diese Ansicht vertreten. Für die Umsetzung eines Long-Szenarios könnte ein antizyklischer Einstieg beim nächsten Unterstützungsniveau von 12.008 Punkten in Betracht gezogen werden. Sollte der DAX eine Kehrtwende vollziehen, wäre ein Anstieg im ersten Anlauf bis zu 12.600 Punkten (Widerstand 1) ein potenzielles Szenario. Bei einem nachhaltigen Überschreiten dieser Marke, können Anleger den Kursbereich bei 12.800 Punkte genauer unter Beobachtung behalten. Dort verlaufen der GD 200 und das Down Gap vom 19.06. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der TURBO LONG 10.800 2018/08: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DD8T6D)* mit einem Basispreis von 10.800 Punkten und Fälligkeitsdatum am 07.09.2018. Der Hebel liegt am 02.07.2018 um 07:00 Uhr bei 8,17. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX unter 11.703 Punkte (Unterstützung 2) fällt. Dann sind weitere Kursverluste denkbar. Bitte beachten Sie die Produktrisken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

*Produktauswahl nach Vorgabe der DZ BANK

Risikohinweis
Wenn der Rückzahlungsbetrag der zuvor genannten Produkte niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis, erleidet ein Anleger einen Verlust. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK (Emittent) ihre Verpflichtungen aus dem jeweiligen Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de (Rubrik Produkte)) veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK AG für dieses Produkt erstellte Basisinformationsblatt kann in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbank-derivate.de abgerufen werden, solange dieses Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Produkt, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Bitte beachten Sie, dass die Wertentwicklung hier nur beispielhaft und verkürzt dargestellt ist. Der Chart zeigt die Wertentwicklung der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Quelle: www.dzbank-derivate.de.

Täglich vor Börsenöffnung geben die technischen Analysten von TraderFox auf dzbank-derivate.de/daxanalyse eine Einschätzung zum DAX – sowohl als PDF als auch als Video.

 

» Glossar

Abwärtstrend
Ein Abwärtstrend ist eine Situation, bei der der Tiefpunkt jeder aufeinanderfolgenden Kursrallye tiefer liegt, als derjenige der vorangegangenen Rallye und jeder Hochpunkt ebenfalls tiefer als der vorangegangene Hochpunkt liegt. Anders formuliert: Ein Abwärtstrend ist ein Muster mit fallenden Gipfeln und Tälern.

Bollinger Bänder
Die Bollinger Bänder sind ein relatives Bezugssystem, das Aufschluss darüber geben soll, ob ein Markt stark überkauft oder überverkauft ist. Das System wurde von John Bollinger in den 1970er Jahren entwickelt. Die Bollinger Bänder werden mit Hilfe eines 20-Tage Gleitenden Durchschnitts (GD) in das Chartbild eines Marktes eingezeichnet. Das untere Bollinger Band wird 2 Standardabweichungen unter dem 20er GD aufgetragen. Das obere Bollinger Band wird entsprechend 2 Standardabweichungen über dem 20er GD eingezeichnet. Wenn man eine Normalverteilung der Preisentwicklung unterstellt, befinden sich etwa 95% aller Marktpreise innerhalb der Bollinger Bänder. Wenn ein Markt stark fällt und sich deutlich unterhalb der Bollinger Bänder befindet, kann man von einer überverkauften Situation sprechen. Wenn ein Markt stark steigt und deutlich oberhalb des oberen Bollinger Bandes notiert, kann man von einer überkauften Situation sprechen.

Divergenz
Eine Situation, in der sich zwei Indikatoren nicht gegenseitig bestätigen. Bei der Oszillator-Analyse ist dies zum Beispiel der Fall, wenn die Kurse steigen, während ein Oszillator bereits anfängt zu fallen. Divergenzen warnen üblicherweise vor einem Trendwechsel. Das Gegenteil von Abweichung ist Bestätigung.

Doppeltop
Diese Kursformation weist zwei ausgeprägte Gipfel auf. Die Trendumkehr ist abgeschlossen, wenn das mittlere Tal nach unten durchbrochen wird. Der doppelte Boden ist ein Spiegelbild des Doppeltops.

Gap
Kurslücken sind Leerräume, die auf einem Balkenchart auf Kursniveaus auftreten, an denen kein Handel stattgefunden hat. Zu einer Aufwärtslücke kommt es, wenn der tiefste Kurs eines Handelstages höher ist, als der höchste Kurs des vorangegangenen Tages. Eine Aufwärtslücke (Gap Up) ist üblicherweise ein Zeichen von Marktstärke, während eine Abwärtslücke (Gap Down) ein Zeichen von Marktschwäche darstellt. Die drei wichtigsten Arten von Kurslücken sind Ausbruchslücke, Fortsetzungslücke und Erschöpfungslücke.

Gap Down
Ein Gap Down ist eine Kurslücke, welche zwischen den Preisen auf einem Chart entsteht. Dabei ist die abwärts gerichtete Bewegung so stark, dass dazwischen kein Handel stattfindet. Der erste Handel findet dann zu einem Kurs statt, welcher eine Lücke zum vorherigen Kurs darstellt.
Die sich öffnenden Lücken sind Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Es herrscht ein Angebotsüberhang.

Gap Up
Ein Gap Up ist eine Kurslücke, welche zwischen den Preisen auf einem Chart entsteht. Dabei ist die aufwärts gerichtete Bewegung so stark, dass dazwischen kein Handel stattfindet. Der erste Handel findet dann zu einem Kurs statt, welcher eine Lücke zum vorherigen Kurs darstellt.

Die sich öffnenden Lücken sind Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Es herrscht ein Nachfrageüberhang.

GD 200
GD 200 steht für Gleitender Durchschnitt über die vergangenen 200 Börsentage. Die 200-Tage-Linie gehört zu den einfachsten und bekanntesten Hilfsmitteln der Chartanalyse. Sie wird ermittelt, indem für jeden Tag das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage berechnet wird und anschließend die einzelnen Durchschnittskurse miteinander verbunden werden.
Der GD 200 wird als trendfolgender Indikator genutzt. Wird die 200-Tage-Linie eines Titels von oben nach unten gerissen, so sprechen Charttechniker von einem Verkaufssignal. Im umgekehrten Fall fungiert er als Kaufsignal.

Long-Szenario
Der Marktteilnehmer setzt auf einen Kursanstieg.

Schulter-Kopf-Schulter-Formation
Die bekannteste der Umkehrformationen. An einem Markthöhepunkt werden drei ausgeprägte Gipfel gebildet, wobei der mittlere Gipfel (oder Kopf) etwas höher ist, als die beiden anderen Gipfel (Schultern). Wenn die Trendlinie (Nackenlinie), die die beiden dazwischen liegenden Täler verbindet, gebrochen wird, ist die Formation komplett. Eine Bodenformation ist das Spiegelbild der Topformation, sie wird umgekehrte oder inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation genannt.

Short-Szenario
Der Marktteilnehmer setzt auf einen Kursrückgang.

Slow Stochastic
Die Stochastik ist ein mathematisches Verfahren zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten bei Zufallsverfahren. Mit dem Indikator der Slow Stochastic wird nach Umkehrpunkten im Markt gesucht. Charttechnische Relevanz erlangt der Indikator bei der Feststellung von Umkehrpunkten in Zeiten von Seitwärtsbewegungen und sich entwickelnden leichten Trends. Der Indikator sollte in Verbindung mit weiteren Indikatoren oder charttechnischen Mustern verwendet werden.

Der Indikator besteht aus zwei Linien, einer schnelleren grünen Linie, genannt (%K) und einer langsameren roten Linie (%D). Signale entstehen, wenn die beiden Linien einen Schnittpunkt aufweisen und/oder durch das Niveau auf der Skala. Die beiden Linien können Werte zwischen 0-100 annehmen. Theoriegemäß weisen Werte über 70-80 darauf hin, dass sich der Markt derzeit in einem überkauften Zustand befindet. Werte unterhalb von 20-30 weisen hingegen auf einen überverkauften Zustand hin.

Ein Kaufsignal entsteht, wenn die Linie %K die Linie %D von unten nach oben schneidet. Ein Verkaufssignal wird generiert, wenn die Linie %K die Linie %D von oben nach unten schneidet.
Wenn die %K-Linie die %D-Linie im Bereich von 20-30 oder niedriger von unten nach oben durchbricht, dann kommt es zum Kaufsignal. Analog dazu das Verkaufssignal. Wenn die %K-Linie im Bereich von 70-80 oder höher notiert und die %D Linie nach unten durchbricht, wird ein Verkaufssignal generiert.

Überkauft
Ein Begriff, der im Zusammenhang mit einem Oszillator verwendet wird. Erreicht ein Oszillator einen oberen Extremwert, so geht man davon aus, dass der Markt zu stark gestiegen und anfällig für einen Kurseinbruch ist.

Überverkauft
Ein Begriff, der im Zusammenhang mit einem Oszillator verwendet wird. Erreicht ein Oszillator einen unteren Extremwert, so geht man davon aus, dass der Markt zu stark gefallen und reif für eine Erholung ist.

Unterstützung
Ein Kurs oder Kursbereich unterhalb des aktuellen Kurses, wo die Kaufkraft groß genug ist, um einen Kursrückgang aufzuhalten. Ein früheres Reaktionstief bildet üblicherweise eine Unterstützungslinie

Widerstand
Das Gegenteil von Unterstützung. Widerstand entsteht auf dem Niveau eines früheren Kurshochs, wirkt als Barriere oberhalb des Marktkurses und kann einen Kursanstieg stoppen. (Siehe Unterstützung.)

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

Kontakt
DZ BANK AG
+49(0)69-7447-7035
wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

Rechtliche Hinweise:
Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch TraderFox im Auftrag der DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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