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INHALT

Noch keine Richtungsentscheidung

Short-Szenario: DAX vor markanten Hürden

Long-Szenario: Erste Stärketendenzen erkennbar

Widerstände und Unterstützungen
Widerstand 1: 12.647 Punkte
Widerstand 2: 13.207,5 Punkte
Unterstützung 1: 12.396 Punkte
Unterstützung 2: 12.100 Punkte

DZ BANK Produkte
TURBO SHORT 14.150 2018/12: BASISWERT DAX (WKN: DD9E75)
TURBO LONG 11.100 2018/12: BASISWERT DAX (WKN: DD9F1A)

Glossar

Rechtliche Hinweise

Impressum

Fertiggestellt
06.08.2018

Analyst
Marvin Herzberger


DAX-Analyse für Montag, den 6. August 2018

DZ BANK – DAX sieht sich mit charttechnischen Barrieren konfrontiert

» Noch keine Richtungsentscheidung

Der DAX konnte am Freitag 32 Punkte höher in den Handel starten und die Stärke bis zum Börsenschluss verteidigen. Am Tagesende stand ein Gewinn von rund 0,7%. Das Tageshoch lag mit 12.645,5 Punkten nahezu direkt am GD 20. Der gleitende Durchschnitt hat damit erneut seine Widerstandswirkung unter Beweis gestellt. Vorbörslich wird der DAX heute bei rund 0,2% im Plus taxiert. Damit liegt er knapp über dem GD 20. Wir gehen allerdings von weiter fallenden Notierungen bis zur Support-Zone bei 12.396 Punkten (Unterstützung 1) aus, so lange es der Leitindex nicht schafft, sich nachhaltig über dem Widerstandsniveau zu halten. Sollte der DAX auch im ersten Unterstützungsbereich am unteren Bollinger Band keinen Halt finden, sehen wir weitere Verkäufe bis zum Verlaufstief bei 12.100 Punkte (Unterstützung 2) als wahrscheinlichstes Szenario an. Als Bestätigung für das intakte Short-Szenario sehen wir das Verkaufssignal der Slow Stochastic und die markanten charttechnischen Hürden an, vor welchen sich der DAX derzeit befindet. So liegt der Kurs derzeit noch unter der ehemaligen aufwärts gerichteten Trendlinie und dem GD 200. Das Short-Szenario ist erst hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über 12.647 Punkte (Widerstand 1) steigt.

» Short-Szenario: DAX vor markanten Hürden

Das charttechnische Bild des deutschen Börsenbarometers ist nach dem Unterschreiten der aufwärts gerichteten Trendlinie am Donnerstag als bearisch einzustufen. Der DAX sieht sich auf der Oberseite mit mehreren starken Barrieren konfrontiert. Darunter der GD 200, das Bewegungshoch sowie das obere Bollinger Band. Auch das Hoch von Donnerstag, dem Tag des Down Gaps, bei 12.647 Punkten (Widerstand 1) wurde noch nicht nachhaltig überschritten. Hinzu kommt das intakte Verkaufssignal der Slow Stochastic. Dieses wurde bereits am vergangenen Dienstag ausgelöst, als die grüne Signallinie die rote Linie von oben nach unten gekreuzt hat. Als nächstes Ziel sehen wir auf der Unterseite den Kursbereich von 12.396 Punkten (Unterstützung 1) an. Dort liegen das Bewegungstief vom 11.07.2018 und das untere Bollinger Band. Wenn der DAX dieses Niveau jedoch nicht verteidigen kann, dürften weitere Kursverluste bis zum Verlaufstief bei 12.100 Punkte (Unterstützung 2) die Folge sein. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der TURBO SHORT 14.150 2018/12: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DD9E75)* mit einem Basispreis von 14.150 Punkten und Fälligkeitsdatum am 07.01.2019. Der Hebel liegt am 06.08.2018 um 07:15 Uhr bei 8,02. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX den Widerstand bei 12.647 Punkten nachhaltig überschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

» Long-Szenario: Erste Stärketendenzen erkennbar

Am Freitag konnte der DAX nach dem Unterschreiten der wichtigen charttechnischen Trendlinie erste Tendenzen der Stärke  zeigen. Diese haben den Leitindex bis an den GD 20 herangeführt. Dieser notiert in direkter Nähe zu dem Hoch des 02.08.2018 bei 12.647 Punkten (Widerstand 1). Wenn es dem deutschen Börsenbarometer gelingt, die Stärke aufrecht zu erhalten und die Widerstandsniveaus nachhaltig zu überschreiten, dürfte kurzfristig ein Gap Closing vollzogen werden. Wenn anschließend weiteres Kaufinteresse vorhanden ist, könnten mittelfristig weitere Kursanstiege bis zum Verlaufshoch bei 13.207,5 Punkten (Widerstand 2) erfolgen. Allerdings muss der Index hierzu auch den GD 200 überschreiten. Er entfaltet erneut seine Anziehungskraft und dürfte bei der ersten Berührung als Widerstand fungieren. Eine solche Situation konnte zuletzt Mitte Juli beobachtet werden. So hat der DAX am 18.07. genau im Kursbereich des GD 200 eine Kehrtwende vollzogen. Eine weitere Divergenz für ein mittelfristiges Long-Szenario stellt derzeit noch die Slow Stochastic dar. Wenn die beiden Linien des Oszillators jedoch weiter fallen, könnte ein Kaufsignal im überverkauften Bereich bevorstehen. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der TURBO LONG 11.100 2018/12: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DD9F1A)* mit einem Basispreis von 11.100 Punkten und Fälligkeitsdatum am 07.01.2019. Der Hebel liegt am 06.08.2018 um 07:15 Uhr bei 8,10. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX auf Tagesschlusskursbasis unter 12.396 Punkte fällt. Bitte beachten Sie die Produktrisken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

*Produktauswahl nach Vorgabe der DZ BANK

Risikohinweis
Wenn der Rückzahlungsbetrag der zuvor genannten Produkte niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis, erleidet ein Anleger einen Verlust. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK (Emittent) ihre Verpflichtungen aus dem jeweiligen Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Produkt, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

 

Bitte beachten Sie, dass die Wertentwicklung hier nur beispielhaft und verkürzt dargestellt ist. Der Chart zeigt die Wertentwicklung der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Quelle: www.dzbank-derivate.de

Täglich vor Börsenöffnung geben die technischen Analysten von TraderFox auf dzbank-derivate.de/daxanalyse eine Einschätzung zum DAX – sowohl als PDF als auch als Video.

» Glossar

Gap
Kurslücken sind Leerräume, die auf einem Balkenchart auf Kursniveaus auftreten, an denen kein Handel stattgefunden hat. Zu einer Aufwärtslücke kommt es, wenn der tiefste Kurs eines Handelstages höher ist, als der höchste Kurs des vorangegangenen Tages. Eine Aufwärtslücke (Gap Up) ist üblicherweise ein Zeichen von Marktstärke, während eine Abwärtslücke (Gap Down) ein Zeichen von Marktschwäche darstellt. Die drei wichtigsten Arten von Kurslücken sind Ausbruchslücke, Fortsetzungslücke und Erschöpfungslücke.

Gap Down
Ein Gap Down ist eine Kurslücke, welche zwischen den Preisen auf einem Chart entsteht. Dabei ist die abwärts gerichtete Bewegung so stark, dass dazwischen kein Handel stattfindet. Der erste Handel findet dann zu einem Kurs statt, welcher eine Lücke zum vorherigen Kurs darstellt.

Die sich öffnenden Lücken sind Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Es herrscht ein Angebotsüberhang.

Gap Up
Ein Gap Up ist eine Kurslücke, welche zwischen den Preisen auf einem Chart entsteht. Dabei ist die aufwärts gerichtete Bewegung so stark, dass dazwischen kein Handel stattfindet. Der erste Handel findet dann zu einem Kurs statt, welcher eine Lücke zum vorherigen Kurs darstellt.

Die sich öffnenden Lücken sind Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Es herrscht ein Nachfrageüberhang.

GD 200
GD 200 steht für Gleitender Durchschnitt über die vergangenen 200 Börsentage. Die 200-Tage-Linie gehört zu den einfachsten und bekanntesten Hilfsmitteln der Chartanalyse. Sie wird ermittelt, indem für jeden Tag das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage berechnet wird und anschließend die einzelnen Durchschnittskurse miteinander verbunden werden.

Der GD 200 wird als trendfolgender Indikator genutzt. Wird die 200-Tage-Linie eines Titels von oben nach unten gerissen, so sprechen Charttechniker von einem Verkaufssignal. Im umgekehrten Fall fungiert er als Kaufsignal.

Long-Szenario
Der Marktteilnehmer setzt auf einen Kursanstieg.

Schulter-Kopf-Schulter-Formation
Die bekannteste der Umkehrformationen. An einem Markthöhepunkt werden drei ausgeprägte Gipfel gebildet, wobei der mittlere Gipfel (oder Kopf) etwas höher ist, als die beiden anderen Gipfel (Schultern). Wenn die Trendlinie (Nackenlinie), die die beiden dazwischen liegenden Täler verbindet, gebrochen wird, ist die Formation komplett. Eine Bodenformation ist das Spiegelbild der Topformation, sie wird umgekehrte oder inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation genannt.

Short-Szenario
Der Marktteilnehmer setzt auf einen Kursrückgang.

Slow Stochastic
Die Stochastik ist ein mathematisches Verfahren zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten bei Zufallsverfahren. Mit dem Indikator der Slow Stochastic wird nach Umkehrpunkten im Markt gesucht. Charttechnische Relevanz erlangt der Indikator bei der Feststellung von Umkehrpunkten in Zeiten von Seitwärtsbewegungen und sich entwickelnden leichten Trends. Der Indikator sollte in Verbindung mit weiteren Indikatoren oder charttechnischen Mustern verwendet werden.

Der Indikator besteht aus zwei Linien, einer schnelleren grünen Linie, genannt (%K) und einer langsameren roten Linie (%D). Signale entstehen, wenn die beiden Linien einen Schnittpunkt aufweisen und/oder durch das Niveau auf der Skala. Die beiden Linien können Werte zwischen 0-100 annehmen. Theoriegemäß weisen Werte über 70-80 darauf hin, dass sich der Markt derzeit in einem überkauften Zustand befindet. Werte unterhalb von 20-30 weisen hingegen auf einen überverkauften Zustand hin.

Ein Kaufsignal entsteht, wenn die Linie %K die Linie %D von unten nach oben schneidet. Ein Verkaufssignal wird generiert, wenn die Linie %K die Linie %D von oben nach unten schneidet.
Wenn die %K-Linie die %D-Linie im Bereich von 20-30 oder niedriger von unten nach oben durchbricht, dann kommt es zum Kaufsignal. Analog dazu das Verkaufssignal. Wenn die %K-Linie im Bereich von 70-80 oder höher notiert und die %D Linie nach unten durchbricht, wird ein Verkaufssignal generiert.

Überkauft
Ein Begriff, der im Zusammenhang mit einem Oszillator verwendet wird. Erreicht ein Oszillator einen oberen Extremwert, so geht man davon aus, dass der Markt zu stark gestiegen und anfällig für einen Kurseinbruch ist.

Überverkauft
Ein Begriff, der im Zusammenhang mit einem Oszillator verwendet wird. Erreicht ein Oszillator einen unteren Extremwert, so geht man davon aus, dass der Markt zu stark gefallen und reif für eine Erholung ist.

Unterstützung
Ein Kurs oder Kursbereich unterhalb des aktuellen Kurses, wo die Kaufkraft groß genug ist, um einen Kursrückgang aufzuhalten. Ein früheres Reaktionstief bildet üblicherweise eine Unterstützungslinie

Widerstand
Das Gegenteil von Unterstützung. Widerstand entsteht auf dem Niveau eines früheren Kurshochs, wirkt als Barriere oberhalb des Marktkurses und kann einen Kursanstieg stoppen. (Siehe Unterstützung.)

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

Kontakt
DZ BANK AG
+49(0)69-7447-7035
wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

Rechtliche Hinweise:
Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch TraderFox im Auftrag der DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

Impressum

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Homepage: www.dzbank.de
E-Mail: mail@dzbank.de
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am Main wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
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Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung
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www.bvr.de/SE
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