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INHALT

Anleger behalten GD 20 im Blick

Short-Szenario: Bären warten auf Topbildung

Long-Szenario: Hammer hat temporäre Kehrtwende eingeleitet

Widerstände und Unterstützungen
Widerstand 1: 12.258 Punkte
Widerstand 2: 12.644 Punkte
Unterstützung 1: 11.862 Punkte
Unterstützung 2: 11.703 Punkte

DZ BANK Produkte
TURBO SHORT 13.530 2018/12: BASISWERT DAX
(WKN: DD9E6W)
TURBO LONG 10.600 2018/12: BASISWERT DAX
(WKN: DD9PZZ)

Glossar

Rechtliche Hinweise

Impressum

Fertiggestellt
14.09.2018

Analyst
Marvin Herzberger


DAX-Analyse für Freitag, den 14. September 2018

DZ BANK – DAX steuert auf Hoch der kurzfristigen Aufwärtsbewegung zu

» Anleger behalten GD 20 im Blick

Am Donnerstag ist der DAX nahezu unverändert in den neuen Handelstag gestartet. Während des Tages gelang es ihm dann, die kurzfristige Erholungsbewegung bis in den Bereich des Schlusskurses vom 15. August fortzusetzen. Im ersten Anlauf hat der deutsche Leitindex dort eine untergeordnete Korrekturbewegung eingeleitet, wodurch bis zum Börsenschluss nur noch ein Plus von rund +0,2% erzielt wurde. Hierbei wirkten die geldpolitischen Entscheidungen der EZB und der Türkei stabilisierend. Wenn der DAX heute höher in den Handel starten sollte, dürfte die kurzfristige Aufwärtsbewegung bis zum GD 20 fortgeführt werden. Dieser gleitende Durchschnitt befindet sich aktuell bei 12.258 Punkten (Widerstand 1). Sollte diese Zone nachhaltig überwunden werden, sind Anschlusskäufe bis zum GD 200 bei 12.644 Punkten (Widerstand 2) möglich. Als Bestätigung für weitere Kursanstiege dient das intakte Kaufsignal der Slow Stochastic. Mittelfristig ist das Chartbild jedoch weiterhin bearisch einzustufen, da der DAX sich bereits seit Ende Mai 2018 wellenförmig mit fallenden Hochpunkten abwärts bewegt. In diesem Zusammenhang muss das letzte Verlaufstief, welches am Dienstag bei 11.862 Punkten (Unterstützung 1) gebildet wurde, genau beobachtet werden. Ein Unterschreiten dieser Support-Zone könnte Kursverluste bis zum Jahrestief bei 11.703 Punkten (Unterstützung 2) auslösen. Vorbörslich wird der DAX mit einem Plus bei rund +0,3% getaxt. Das übergeordnete Short-Szenario ist erst hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über 12.644 Punkte (Widerstand 2) und die abwärts gerichtete Trendlinie steigt.

» Short-Szenario: Bären warten auf Topbildung

Die Bären bereiten sich in der aktuellen Aufwärtskorrektur auf eine neue Abwärtswelle vor. Wenn sich das Kursverhalten der vergangenen vier Monate bestätigen sollte, dann dürfte der DAX vor der Bildung eines tieferen Bewegungshochs stehen. Seit Mitte Mai hat der DAX bereits drei tiefer liegende Verlaufshochs in einem wellenförmigen Kursverlauf gebildet. Diese Hochpunkte befinden sich am 15. Juni, 27. Juli sowie am 28. August. Es ist gut vorstellbar, dass sich das vierte niedriger notierende Verlaufshoch zeitnah bilden wird. Bis dahin ermöglichen die kurzfristigen Kursanstiege die Ausweitung der Bollinger Bänder und den Abbau der Divergenz, welche sich durch die überverkaufte Slow Stochastic ergibt. Als nächste Zielmarken sehen wir das Verlaufstief vom Dienstag sowie das Jahrestief an. Die Kursniveaus liegen auf 11.862 Punkten (Unterstützung 1) und 11.703 Punkten (Unterstützung 2). Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der TURBO SHORT 13.530 2018/12: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DD9E6W)* mit einem Basispreis von 13.530 Punkten und Fälligkeitsdatum am 07.01.2019. Der Hebel liegt am 14.09.2018 um 07:15 Uhr bei 8,04. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX den Widerstand bei 12.644 Punkten nachhaltig überschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

» Long-Szenario: Hammer hat temporäre Kehrtwende eingeleitet

Seitdem der deutsche Leitindex am Dienstag einen Hammer gebildet hat, vollzieht der Index eine kurzfristige Erholungsbewegung. Diese dürfte ihn nun bis an den GD 20 heranführen. Der gleitende Durchschnitt befindet sich derzeit bei 12.258 Punkten (Widerstand 1) und konnte bereits mehrfach eine Distribution auslösen. So zum Beispiel am 04. September, wo der DAX sein Tageshoch am GD 20 bildete und anschließend um rund 1,5% abverkauft wurde. Ein nachhaltiges Überschreiten dieser Kursregion wäre bullisch zu werten und dürfte Anschlusskäufe bis in den Bereich des GD 200 bei 12.644 Punkten (Widerstand 2) einleiten. Im ersten Anlauf könnten die Anleger dann allerdings noch skeptisch mit kurzfristigen Verkäufen reagieren. Dieses Verhalten hat der DAX unter anderem am 18. April und 18. Juli gezeigt. Eine Bestätigung für die zumindest kurzfristige Weiterführung der Aufwärtsbewegung bildet weiterhin das Kaufsignal in der Slow Stochastic. Es wurde vor vier Tagen ausgelöst, als die grüne Signallinie die rote Linie im überverkauften Bereich von unten nach oben überschritten hatte. Aktuell befindet sich der Oszillator noch im überverkauften Bereich, was die Aussagekraft steigern könnte. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der TURBO LONG 10.600 2018/12: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DD9PZZ)* mit einem Basispreis von 10.600 Punkten und Fälligkeitsdatum am 07.01.2019. Der Hebel liegt am 14.09.2018 um 07:15 Uhr bei 8,07. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX auf Tagesschlusskursbasis unter 11.703 Punkte fällt. Bitte beachten Sie die Produktrisken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

*Produktauswahl nach Vorgabe der DZ BANK

Risikohinweis
Wenn der Rückzahlungsbetrag der zuvor genannten Produkte niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis, erleidet ein Anleger einen Verlust. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK (Emittent) ihre Verpflichtungen aus dem jeweiligen Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de (Rubrik Produkte)) veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK AG für dieses Produkt erstellte Basisinformationsblatt kann in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbank-derivate.de abgerufen werden, solange dieses Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Produkt, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Bitte beachten Sie, dass die Wertentwicklung hier nur beispielhaft und verkürzt dargestellt ist. Der Chart zeigt die Wertentwicklung der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Quelle: www.dzbank-derivate.de

Täglich vor Börsenöffnung geben die technischen Analysten von TraderFox auf dzbank-derivate.de/daxanalyse eine Einschätzung zum DAX – sowohl als PDF als auch als Video.

» Glossar

Abwärtstrend
Ein Abwärtstrend ist eine Situation, bei der der Tiefpunkt jeder aufeinanderfolgenden Kursrallye tiefer liegt, als derjenige der vorangegangenen Rallye und jeder Hochpunkt ebenfalls tiefer als der vorangegangene Hochpunkt liegt. Anders formuliert: Ein Abwärtstrend ist ein Muster mit fallenden Gipfeln und Tälern.

Bollinger Bänder
Die Bollinger Bänder sind ein relatives Bezugssystem, das Aufschluss darüber geben soll, ob ein Markt stark überkauft oder überverkauft ist. Das System wurde von John Bollinger in den 1970er Jahren entwickelt. Die Bollinger Bänder werden mit Hilfe eines 20-Tage Gleitenden Durchschnitts (GD) in das Chartbild eines Marktes eingezeichnet. Das untere Bollinger Band wird 2 Standardabweichungen unter dem 20er GD aufgetragen. Das obere Bollinger Band wird entsprechend 2 Standardabweichungen über dem 20er GD eingezeichnet. Wenn man eine Normalverteilung der Preisentwicklung unterstellt, befinden sich etwa 95% aller Marktpreise innerhalb der Bollinger Bänder. Wenn ein Markt stark fällt und sich deutlich unterhalb der Bollinger Bänder befindet, kann man von einer überverkauften Situation sprechen. Wenn ein Markt stark steigt und deutlich oberhalb des oberen Bollinger Bandes notiert, kann man von einer überkauften Situation sprechen.

Divergenz
Eine Situation, in der sich zwei Indikatoren nicht gegenseitig bestätigen. Bei der Oszillator-Analyse ist dies zum Beispiel der Fall, wenn die Kurse steigen, während ein Oszillator bereits anfängt zu fallen. Divergenzen warnen üblicherweise vor einem Trendwechsel. Das Gegenteil von Abweichung ist Bestätigung.

Doji
Ein Doji ist eine Kerze oder ein Kursstab (Bar), bei dem Eröffnung- und Schlusskurs auf dem gleichen Kursniveau liegen. Der Doji signalisiert in erster Linie Unentschlossenheit oder eine Pause in der Kursbewegung. Der Doji entsteht in der Regel in Konsolidierungen oder Seitwärtsbewegungen, aber auch am Ende von Kursbewegungen

Doppeltop
Diese Kursformation weist zwei ausgeprägte Gipfel auf. Die Trendumkehr ist abgeschlossen, wenn das mittlere Tal nach unten durchbrochen wird. Der doppelte Boden ist ein Spiegelbild des Doppeltops.

Fibonacci-Retracement
Leonardo Fibonacci war ein italienischer Mathematiker, der Zusammenhänge zwischen Zahlen festgestellt hat. Jede Fibonacci-Zahl ermittelt sich aus der Summe der beiden vorangegangenen Fibonacci-Zahlen. Den Beginn bildet die 0, womit sich folgende Zahlenreihe ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144… Wird nun das Verhältnis sämtlicher Fibonacci-Zahlen zueinander betrachtet, dann ergibt sich ein wiederholendes Muster.

Die Division einer Zahl durch die nachfolgende Zahl ergibt mit steigenden Werten ein Ergebnis nahe 0,618.

Die Division einer Zahl dieser Reihe durch die ihr vorangehende Zahl ergibt einen Wert nahe 1,618.

Die Division einer Zahl der Reihe durch die um zwei Stellen nachfolgende Zahl ergibt einen Wert nahe 0,382.

Die beiden Verhältniszahlen von einer Zahl zur nächst höheren (0,618) und der Zahl zur jeweils niedrigeren (1,618) sind auch als „Goldenes Verhältnis“ oder „Goldene Mitte“ bekannt und finden sich nicht nur in der Mathematik, sondern auch in der Musik, in der Kunst, der Architektur und der Biologie wieder.

Je höher die Zahlen, desto näher liegt das Ergebnis an diesem Verhältnis. Aus den Verhältnissen dieser Zahlen zueinander ergeben sich die Prozentwerte 38%, 50% und 62%. Trader nutzen diese Werte, um Zielmarken einer Kurskorrektur zu bestimmen. Es gibt statistisch keinen Nachweis für den Erfolg dieser Retracements.

Gap
Kurslücken sind Leerräume, die auf einem Balkenchart auf Kursniveaus auftreten, an denen kein Handel stattgefunden hat. Zu einer Aufwärtslücke kommt es, wenn der tiefste Kurs eines Handelstages höher ist, als der höchste Kurs des vorangegangenen Tages. Eine Aufwärtslücke (Gap Up) ist üblicherweise ein Zeichen von Marktstärke, während eine Abwärtslücke (Gap Down) ein Zeichen von Marktschwäche darstellt. Die drei wichtigsten Arten von Kurslücken sind Ausbruchslücke, Fortsetzungslücke und Erschöpfungslücke.

Gap Down
Ein Gap Down ist eine Kurslücke, welche zwischen den Preisen auf einem Chart entsteht. Dabei ist die abwärts gerichtete Bewegung so stark, dass dazwischen kein Handel stattfindet. Der erste Handel findet dann zu einem Kurs statt, welcher eine Lücke zum vorherigen Kurs darstellt.

Die sich öffnenden Lücken sind Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Es herrscht ein Angebotsüberhang.

Gap Up
Ein Gap Up ist eine Kurslücke, welche zwischen den Preisen auf einem Chart entsteht. Dabei ist die aufwärts gerichtete Bewegung so stark, dass dazwischen kein Handel stattfindet. Der erste Handel findet dann zu einem Kurs statt, welcher eine Lücke zum vorherigen Kurs darstellt.

Die sich öffnenden Lücken sind Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Es herrscht ein Nachfrageüberhang.

GD 200
GD 200 steht für Gleitender Durchschnitt über die vergangenen 200 Börsentage. Die 200-Tage-Linie gehört zu den einfachsten und bekanntesten Hilfsmitteln der Chartanalyse. Sie wird ermittelt, indem für jeden Tag das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage berechnet wird und anschließend die einzelnen Durchschnittskurse miteinander verbunden werden.

Der GD 200 wird als trendfolgender Indikator genutzt. Wird die 200-Tage-Linie eines Titels von oben nach unten gerissen, so sprechen Charttechniker von einem Verkaufssignal. Im umgekehrten Fall fungiert er als Kaufsignal.

Long-Szenario
Der Marktteilnehmer setzt auf einen Kursanstieg.

Schulter-Kopf-Schulter-Formation
Die bekannteste der Umkehrformationen. An einem Markthöhepunkt werden drei ausgeprägte Gipfel gebildet, wobei der mittlere Gipfel (oder Kopf) etwas höher ist, als die beiden anderen Gipfel (Schultern). Wenn die Trendlinie (Nackenlinie), die die beiden dazwischen liegenden Täler verbindet, gebrochen wird, ist die Formation komplett. Eine Bodenformation ist das Spiegelbild der Topformation, sie wird umgekehrte oder inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation genannt.

Shooting Star
Der Shooting Star ist durch einen kleinen Körper am unteren Ende der Kursspanne gekennzeichnet und weist einen langen oberen Schatten auf. Die Einfärbung des Körpers ist nebensächlich. Das Kursmuster gibt einen ersten Warnhinweis, dass die Aufwärtsdynamik an Kraft verliert und dass eine Rallye während des Handels abverkauft wurde. Der Kerzenkörper des idealen Shooting Star befindet sich oberhalb des vorhergehenden Handelstages und hat mit einer Kurslücke eröffnet.

Short-Szenario
Der Marktteilnehmer setzt auf einen Kursrückgang.

Slow Stochastic
Die Stochastik ist ein mathematisches Verfahren zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten bei Zufallsverfahren. Mit dem Indikator der Slow Stochastic wird nach Umkehrpunkten im Markt gesucht. Charttechnische Relevanz erlangt der Indikator bei der Feststellung von Umkehrpunkten in Zeiten von Seitwärtsbewegungen und sich entwickelnden leichten Trends. Der Indikator sollte in Verbindung mit weiteren Indikatoren oder charttechnischen Mustern verwendet werden.

Der Indikator besteht aus zwei Linien, einer schnelleren grünen Linie, genannt (%K) und einer langsameren roten Linie (%D). Signale entstehen, wenn die beiden Linien einen Schnittpunkt aufweisen und/oder durch das Niveau auf der Skala. Die beiden Linien können Werte zwischen 0-100 annehmen. Theoriegemäß weisen Werte über 70-80 darauf hin, dass sich der Markt derzeit in einem überkauften Zustand befindet. Werte unterhalb von 20-30 weisen hingegen auf einen überverkauften Zustand hin.

Ein Kaufsignal entsteht, wenn die Linie %K die Linie %D von unten nach oben schneidet. Ein Verkaufssignal wird generiert, wenn die Linie %K die Linie %D von oben nach unten schneidet.
Wenn die %K-Linie die %D-Linie im Bereich von 20-30 oder niedriger von unten nach oben durchbricht, dann kommt es zum Kaufsignal. Analog dazu das Verkaufssignal. Wenn die %K-Linie im Bereich von 70-80 oder höher notiert und die %D Linie nach unten durchbricht, wird ein Verkaufssignal generiert.

Überkauft
Ein Begriff, der im Zusammenhang mit einem Oszillator verwendet wird. Erreicht ein Oszillator einen oberen Extremwert, so geht man davon aus, dass der Markt zu stark gestiegen und anfällig für einen Kurseinbruch ist.

Überverkauft
Ein Begriff, der im Zusammenhang mit einem Oszillator verwendet wird. Erreicht ein Oszillator einen unteren Extremwert, so geht man davon aus, dass der Markt zu stark gefallen und reif für eine Erholung ist.

Unterstützung
Ein Kurs oder Kursbereich unterhalb des aktuellen Kurses, wo die Kaufkraft groß genug ist, um einen Kursrückgang aufzuhalten. Ein früheres Reaktionstief bildet üblicherweise eine Unterstützungslinie

Widerstand
Das Gegenteil von Unterstützung. Widerstand entsteht auf dem Niveau eines früheren Kurshochs, wirkt als Barriere oberhalb des Marktkurses und kann einen Kursanstieg stoppen. (Siehe Unterstützung.)

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

Kontakt
DZ BANK AG
+49(0)69-7447-7035
wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

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