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INHALT

Kurzfristiger Anstieg bis 12.230 Punkte

Short-Szenario: Warten auf Topbildung

Long-Szenario: 12.040 Punkte erfolgreich verteidigt

Widerstände und Unterstützungen
Widerstand 1: 12.230 Punkte
Widerstand 2: 12.631 Punkte
Unterstützung 1: 12.040 Punkte
Unterstützung 2: 11.703 Punkte

DZ BANK Produkte
TURBO SHORT 13.620 2018/12: BASISWERT DAX
(WKN: DD9E66)
TURBO LONG 10.675 2018/12: BASISWERT DAX
(WKN: DD9L1F)

Glossar

Rechtliche Hinweise

Impressum

Fertiggestellt
19.09.2018

Analyst
Marvin Herzberger


DAX-Analyse für Mittwoch, den 19. September 2018

DZ BANK – DAX gelingt Stabilisierung – GD 20 stellt nächste charttechnische Hürde dar

» Kurzfristiger Anstieg bis 12.230 Punkte

Der Handelsstreit zwischen der USA und China geht in die nächste Runde. So werden die Amerikaner im ersten Schritt ab dem 24. September Strafzölle in Höhe von 10% auf chinesische Importe im Gesamtwert von 200 Milliarden Dollar einführen. Im zweiten Schritt wird der Satz ab 2019 auf 25% ansteigen. Die Regierung in Peking reagierte darauf sofort mit Gegenmaßnahmen. Dementsprechend werden ebenfalls ab dem 24. September Einfuhren aus den USA im Volumen von 60 Milliarden Dollar mit zusätzlichen Abgaben belastet. Die Erholungsbewegung des deutschen Leitindex haben diese Nachrichten kurzfristig noch nicht beenden können. Er nähert sich mit einem Tagesplus von rund +0,3% weiter an den GD 20 bei 12.230 Punkten (Widerstand 1) an, wo eine erste Gegenwehr der Bären starten dürfte. Sollte es dem DAX dennoch gelingen, diese Hürde nachhaltig zu überwinden, sind Kursanstiege bis an den GD 200 bei derzeit 12.631 Punkten (Widerstand 2) vorstellbar. Sollte allerdings im Kursbereich des GD 20 eine neue Topbildung entstehen, dürfte eine neue Abwärtswelle den deutschen Leitindex zurück zu 12.040 Punkten (Unterstützung 1) führen. Sofern auf dem Kursniveau dann kein Support gefunden wird, sind Anschlussverkäufe bis zum Jahrestief bei 11.703 Punkten (Unterstützung 2) aus unserer Sicht ein wahrscheinliches Szenario. Vorbörslich wird der DAX um rund +0,3% höher getaxt. Das übergeordnete Short-Szenario ist erst hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über 12.631 Punkte (Widerstand 2) und die abwärts gerichtete Trendlinie steigt.

» Short-Szenario: Warten auf Topbildung

Die Bären nehmen die derzeitige Erholungsbewegung zum Anlass, um Kräfte für eine neue Abwärtswelle zu sammeln. Diese könnte bereits mit der Berührung des GD 20 bei 12.230 Punkten (Widerstand 1) gestartet werden. Als erste Anlaufmarke fungiert in diesem Zusammenhang der Bereich um 12.040 Punkte (Unterstützung 1). Dieses Kursniveau hat dem DAX in den letzten zwei Wochen anfangs als Barriere und seit Montag als Unterstützung gedient. Ein nachhaltiges Unterschreiten dieser Kursregion ist deshalb bearisch zu werten und würde den Weg für eine beschleunigte Abwärtsbewegung bis zum Jahrestief bei 11.703 Punkten (Unterstützung 2) ebnen. Beim Betrachten des Charts über einen Zeitraum von rund vier Monaten, würde eine solche Entwicklung von fallenden Hochpunkten genau in das Bild passen. So werden bereits ausgehend vom Verlaufshoch am 22. Mai monatlich tiefere Hochpunkte markiert. Diese bildeten sich am 15 Juni, 27. Juli und 28. August. Für den September wäre ein niedriger liegendes Hoch noch ausstehend. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der TURBO SHORT 13.620 2018/12: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DD9E66)* mit einem Basispreis von 13.620 Punkten und Fälligkeitsdatum am 07.01.2019. Der Hebel liegt am 19.09.2018 um 07:15 Uhr bei 8,08. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX den Widerstand bei 12.631 Punkten nachhaltig überschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

» Long-Szenario: 12.040 Punkte erfolgreich verteidigt

Die kurzfristige technische Gegenreaktion im DAX erstreckt sich seit dem ausgebildeten Hammer mittlerweile über eine ganze Woche. Damit wird weiterhin zielgerichtet auf den GD 20 bei 12.230 Punkten (Widerstand 1) zugesteuert. Ein erstes Anlaufen dieser Marke dürfte wohl mit einer Distribution einher gehen. Eine ähnliche Ausgangssituation hatte sich am 04. September gebildet, wo das Tageshoch an diesem gleitenden Durchschnitt markiert wurde. Wenn sich das Börsenbarometer dann allerdings wieder fangen kann und diesen Bereich auf Tagesschlusskursbasis überschreitet, sind weitere Zugewinne möglich. Diese könnten wiederum Kursanstiege bis zum GD 200 ermöglichen. Der Durchschnitt der vergangenen 200 Börsentage befindet sich momentan auf der Marke von 12.631 Punkten (Widerstand 2). An diesem Bereich erwarten wir, wie beim GD 20 auch, ebenfalls eine Distribution im ersten Anlauf. Ein solches Chartbild hat sich zuletzt am 18. Juli gebildet, wo nach der Berührung des GD 200 eine Korrekturbewegung von drei Handelstagen folgte. Eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung wird zudem durch die Slow Stochastic signalisiert. Der Oszillator bewegt sich mit einem ausgelösten Kaufsignal langsam aus dem überverkauften Bereich nach oben. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der TURBO LONG 10.675 2018/12: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DD9L1F)* mit einem Basispreis von 10.675 Punkten und Fälligkeitsdatum am 07.01.2019. Der Hebel liegt am 19.09.2018 um 07:15 Uhr bei 8,05. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX auf Tagesschlusskursbasis unter 11.703 Punkte fällt. Bitte beachten Sie die Produktrisken, welche unten im Dokument beschrieben sind

*Produktauswahl nach Vorgabe der DZ BANK

Risikohinweis
Wenn der Rückzahlungsbetrag der zuvor genannten Produkte niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis, erleidet ein Anleger einen Verlust. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK (Emittent) ihre Verpflichtungen aus dem jeweiligen Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Produkt, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Bitte beachten Sie, dass die Wertentwicklung hier nur beispielhaft und verkürzt dargestellt ist. Der Chart zeigt die Wertentwicklung der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Quelle: www.dzbank-derivate.de

Täglich vor Börsenöffnung geben die technischen Analysten von TraderFox auf dzbank-derivate.de/daxanalyse eine Einschätzung zum DAX – sowohl als PDF als auch als Video.

» Glossar

Abwärtstrend
Ein Abwärtstrend ist eine Situation, bei der der Tiefpunkt jeder aufeinanderfolgenden Kursrallye tiefer liegt, als derjenige der vorangegangenen Rallye und jeder Hochpunkt ebenfalls tiefer als der vorangegangene Hochpunkt liegt. Anders formuliert: Ein Abwärtstrend ist ein Muster mit fallenden Gipfeln und Tälern.

Bollinger Bänder
Die Bollinger Bänder sind ein relatives Bezugssystem, das Aufschluss darüber geben soll, ob ein Markt stark überkauft oder überverkauft ist. Das System wurde von John Bollinger in den 1970er Jahren entwickelt. Die Bollinger Bänder werden mit Hilfe eines 20-Tage Gleitenden Durchschnitts (GD) in das Chartbild eines Marktes eingezeichnet. Das untere Bollinger Band wird 2 Standardabweichungen unter dem 20er GD aufgetragen. Das obere Bollinger Band wird entsprechend 2 Standardabweichungen über dem 20er GD eingezeichnet. Wenn man eine Normalverteilung der Preisentwicklung unterstellt, befinden sich etwa 95% aller Marktpreise innerhalb der Bollinger Bänder. Wenn ein Markt stark fällt und sich deutlich unterhalb der Bollinger Bänder befindet, kann man von einer überverkauften Situation sprechen. Wenn ein Markt stark steigt und deutlich oberhalb des oberen Bollinger Bandes notiert, kann man von einer überkauften Situation sprechen.

Divergenz
Eine Situation, in der sich zwei Indikatoren nicht gegenseitig bestätigen. Bei der Oszillator-Analyse ist dies zum Beispiel der Fall, wenn die Kurse steigen, während ein Oszillator bereits anfängt zu fallen. Divergenzen warnen üblicherweise vor einem Trendwechsel. Das Gegenteil von Abweichung ist Bestätigung.

Doji
Ein Doji ist eine Kerze oder ein Kursstab (Bar), bei dem Eröffnung- und Schlusskurs auf dem gleichen Kursniveau liegen. Der Doji signalisiert in erster Linie Unentschlossenheit oder eine Pause in der Kursbewegung. Der Doji entsteht in der Regel in Konsolidierungen oder Seitwärtsbewegungen, aber auch am Ende von Kursbewegungen

Doppeltop
Diese Kursformation weist zwei ausgeprägte Gipfel auf. Die Trendumkehr ist abgeschlossen, wenn das mittlere Tal nach unten durchbrochen wird. Der doppelte Boden ist ein Spiegelbild des Doppeltops.

Fibonacci-Retracement
Leonardo Fibonacci war ein italienischer Mathematiker, der Zusammenhänge zwischen Zahlen festgestellt hat. Jede Fibonacci-Zahl ermittelt sich aus der Summe der beiden vorangegangenen Fibonacci-Zahlen. Den Beginn bildet die 0, womit sich folgende Zahlenreihe ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144… Wird nun das Verhältnis sämtlicher Fibonacci-Zahlen zueinander betrachtet, dann ergibt sich ein wiederholendes Muster.

Die Division einer Zahl durch die nachfolgende Zahl ergibt mit steigenden Werten ein Ergebnis nahe 0,618.

Die Division einer Zahl dieser Reihe durch die ihr vorangehende Zahl ergibt einen Wert nahe 1,618.

Die Division einer Zahl der Reihe durch die um zwei Stellen nachfolgende Zahl ergibt einen Wert nahe 0,382.

Die beiden Verhältniszahlen von einer Zahl zur nächst höheren (0,618) und der Zahl zur jeweils niedrigeren (1,618) sind auch als „Goldenes Verhältnis“ oder „Goldene Mitte“ bekannt und finden sich nicht nur in der Mathematik, sondern auch in der Musik, in der Kunst, der Architektur und der Biologie wieder.

Je höher die Zahlen, desto näher liegt das Ergebnis an diesem Verhältnis. Aus den Verhältnissen dieser Zahlen zueinander ergeben sich die Prozentwerte 38%, 50% und 62%. Trader nutzen diese Werte, um Zielmarken einer Kurskorrektur zu bestimmen. Es gibt statistisch keinen Nachweis für den Erfolg dieser Retracements.

Gap
Kurslücken sind Leerräume, die auf einem Balkenchart auf Kursniveaus auftreten, an denen kein Handel stattgefunden hat. Zu einer Aufwärtslücke kommt es, wenn der tiefste Kurs eines Handelstages höher ist, als der höchste Kurs des vorangegangenen Tages. Eine Aufwärtslücke (Gap Up) ist üblicherweise ein Zeichen von Marktstärke, während eine Abwärtslücke (Gap Down) ein Zeichen von Marktschwäche darstellt. Die drei wichtigsten Arten von Kurslücken sind Ausbruchslücke, Fortsetzungslücke und Erschöpfungslücke.

Gap Down
Ein Gap Down ist eine Kurslücke, welche zwischen den Preisen auf einem Chart entsteht. Dabei ist die abwärts gerichtete Bewegung so stark, dass dazwischen kein Handel stattfindet. Der erste Handel findet dann zu einem Kurs statt, welcher eine Lücke zum vorherigen Kurs darstellt.

Die sich öffnenden Lücken sind Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Es herrscht ein Angebotsüberhang.

Gap Up
Ein Gap Up ist eine Kurslücke, welche zwischen den Preisen auf einem Chart entsteht. Dabei ist die aufwärts gerichtete Bewegung so stark, dass dazwischen kein Handel stattfindet. Der erste Handel findet dann zu einem Kurs statt, welcher eine Lücke zum vorherigen Kurs darstellt.

Die sich öffnenden Lücken sind Ausdruck eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Es herrscht ein Nachfrageüberhang.

GD 200
GD 200 steht für Gleitender Durchschnitt über die vergangenen 200 Börsentage. Die 200-Tage-Linie gehört zu den einfachsten und bekanntesten Hilfsmitteln der Chartanalyse. Sie wird ermittelt, indem für jeden Tag das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage berechnet wird und anschließend die einzelnen Durchschnittskurse miteinander verbunden werden.

Der GD 200 wird als trendfolgender Indikator genutzt. Wird die 200-Tage-Linie eines Titels von oben nach unten gerissen, so sprechen Charttechniker von einem Verkaufssignal. Im umgekehrten Fall fungiert er als Kaufsignal.

Long-Szenario
Der Marktteilnehmer setzt auf einen Kursanstieg.

Schulter-Kopf-Schulter-Formation
Die bekannteste der Umkehrformationen. An einem Markthöhepunkt werden drei ausgeprägte Gipfel gebildet, wobei der mittlere Gipfel (oder Kopf) etwas höher ist, als die beiden anderen Gipfel (Schultern). Wenn die Trendlinie (Nackenlinie), die die beiden dazwischen liegenden Täler verbindet, gebrochen wird, ist die Formation komplett. Eine Bodenformation ist das Spiegelbild der Topformation, sie wird umgekehrte oder inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation genannt.

Shooting Star
Der Shooting Star ist durch einen kleinen Körper am unteren Ende der Kursspanne gekennzeichnet und weist einen langen oberen Schatten auf. Die Einfärbung des Körpers ist nebensächlich. Das Kursmuster gibt einen ersten Warnhinweis, dass die Aufwärtsdynamik an Kraft verliert und dass eine Rallye während des Handels abverkauft wurde. Der Kerzenkörper des idealen Shooting Star befindet sich oberhalb des vorhergehenden Handelstages und hat mit einer Kurslücke eröffnet.

Short-Szenario
Der Marktteilnehmer setzt auf einen Kursrückgang.

Slow Stochastic
Die Stochastik ist ein mathematisches Verfahren zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten bei Zufallsverfahren. Mit dem Indikator der Slow Stochastic wird nach Umkehrpunkten im Markt gesucht. Charttechnische Relevanz erlangt der Indikator bei der Feststellung von Umkehrpunkten in Zeiten von Seitwärtsbewegungen und sich entwickelnden leichten Trends. Der Indikator sollte in Verbindung mit weiteren Indikatoren oder charttechnischen Mustern verwendet werden.

Der Indikator besteht aus zwei Linien, einer schnelleren grünen Linie, genannt (%K) und einer langsameren roten Linie (%D). Signale entstehen, wenn die beiden Linien einen Schnittpunkt aufweisen und/oder durch das Niveau auf der Skala. Die beiden Linien können Werte zwischen 0-100 annehmen. Theoriegemäß weisen Werte über 70-80 darauf hin, dass sich der Markt derzeit in einem überkauften Zustand befindet. Werte unterhalb von 20-30 weisen hingegen auf einen überverkauften Zustand hin.

Ein Kaufsignal entsteht, wenn die Linie %K die Linie %D von unten nach oben schneidet. Ein Verkaufssignal wird generiert, wenn die Linie %K die Linie %D von oben nach unten schneidet.
Wenn die %K-Linie die %D-Linie im Bereich von 20-30 oder niedriger von unten nach oben durchbricht, dann kommt es zum Kaufsignal. Analog dazu das Verkaufssignal. Wenn die %K-Linie im Bereich von 70-80 oder höher notiert und die %D Linie nach unten durchbricht, wird ein Verkaufssignal generiert.

Überkauft
Ein Begriff, der im Zusammenhang mit einem Oszillator verwendet wird. Erreicht ein Oszillator einen oberen Extremwert, so geht man davon aus, dass der Markt zu stark gestiegen und anfällig für einen Kurseinbruch ist.

Überverkauft
Ein Begriff, der im Zusammenhang mit einem Oszillator verwendet wird. Erreicht ein Oszillator einen unteren Extremwert, so geht man davon aus, dass der Markt zu stark gefallen und reif für eine Erholung ist.

Unterstützung
Ein Kurs oder Kursbereich unterhalb des aktuellen Kurses, wo die Kaufkraft groß genug ist, um einen Kursrückgang aufzuhalten. Ein früheres Reaktionstief bildet üblicherweise eine Unterstützungslinie

Widerstand
Das Gegenteil von Unterstützung. Widerstand entsteht auf dem Niveau eines früheren Kurshochs, wirkt als Barriere oberhalb des Marktkurses und kann einen Kursanstieg stoppen. (Siehe Unterstützung.)

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

Kontakt
DZ BANK AG
+49(0)69-7447-7035
wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

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