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DZ BANK – Brent setzt bullische Konsolidierung fort

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Die Ölpreisnotierungen präsentierten sich in den vergangenen Wochen weiterhin bullisch und konnten das wichtige Support-Level oberhalb der Marke von 40 USD überzeugend verteidigen. Mittlerweile mehren sich die Anzeichen für eine nachhaltige Erholung der Ölnachfrage, was in Verbindung mit den konsequent umgesetzten Förderkürzungsmaßnahmen der OPEC+-Allianz für Unterstützung sorgt. Bullisch zu werten ist unserer Einschätzung nach die Tatsache, dass negative Nachrichten wie steigende US-Öllagerbestände oder die von der OPEC+-Allianz anvisierte Verringerung der Förderkürzungsmaßnahmen mit Käufen beantwortet wurden. Wir halten daher an unserem übergeordneten Long-Szenario bei Brent Crude Oil weiter fest.

Ölimporte in China weiter auf Rekordniveau

Die Zahl der Coronavirus-Infektionen stieg in den vergangenen Wochen weltweit weiter massiv an. Vor allem in den USA und Lateinamerika, aber auch in Europa wurde zuletzt ein deutlicher Anstieg der Neuerkrankungen gemeldet, wobei die Gefahr einer zweiten Pandemie-Welle von vielen Experten als sehr real eingeschätzt wird. Dies könnte zumindest vorübergehend Konsequenzen für die Ölnachfrage haben, da einige Staaten über eine Wiedereinführung von Quarantänemaßnahmen nachdenken, um die Coronavirus-Pandemie einzudämmen, was sich nach Einschätzung von Marktbeobachtern negativ auf die Kraftstoffnachfrage auswirken dürfte. Die jüngst veröffentlichten Daten zu den wöchentlichen US-Öllagerbeständen deuten dies bereits an, wobei hier ein deutliches Plus von 4,9 Millionen Barrel verzeichnet wurde, während Analysten lediglich von einem Anstieg von 2,1 Millionen Barrel ausgegangen waren. Bei den Diesel-Lagerbeständen wurde mit einem Minus von 1,8 Millionen Barrel ein geringer als erwarteter Rückgang ausgewiesen, was nach Einschätzung von Experten auf die inzwischen wiedereingeführten Lockdown-Maßnahmen einiger US-Bundesstaaten wie Florida, Texas oder Kalifornien zurückzuführen ist. Die temporäre Nachfrageschwäche wird indessen durch weiter steigende Ölimporte vor allem in Emerging Markets wie China mehr als ausgeglichen. Jüngsten Erhebungen zufolge haben die Ölimporte im Reich der Mitte mit 12,9 Millionen Barrel pro Tag einen neuen Rekordwert erreicht, wobei Analysten auf Basis der jüngsten Erhebungen für Juli einen noch höheren Anstieg von 14,4 Millionen Barrel pro Tag erwarten.

Deutliche Nachfrageerholung in 2021 erwartet

Kurzfristig für Verunsicherungen sorgten an den Terminmärkten Spekulationen, wonach die OPEC und weitere wichtige Ölförderstaaten außerhalb des Ölkartells wie Russland die Förderkürzungen ab August von zuletzt 9,7 auf 7,7 Millionen Barrel pro Monat zurückfahren dürften. Ein entsprechender Beschluss dürfte gut informierten Kreisen zufolge bereits im Zuge des OPEC+-Treffens Mitte dieser Woche verkündet werden. Da ein entsprechender Beschluss der OPEC+-Allianz bereits im Vorfeld erwartet wurde, dürfte das Herunterfahren der Stützungsmaßnahmen u.E. bereits eingepreist sein. Auch auf der Nachfrageseite scheint sich das Bild bei Brent Crude weiter aufzuhellen. Laut einer kürzlich von der OPEC veröffentlichten Analyse dürfte die Ölnachfrage bereits im kommenden Jahr wieder deutlich zulegen, wobei das Kartell in 2021 angesichts des Ramp-ups der Wirtschaft von einer um bis zu 25% höheren Ölnachfrage gegenüber 2020 ausgeht.

Trading-Taktik: Long-Szenario bleibt intakt

Der Ölpreis konsolidierte zuletzt im Bereich seines Jahreshochs, wobei größere Rücksetzer mit Käufen beantwortet wurden, was unserer Einschätzung nach weiter bullisch zu werten ist. Gelingt es Brent Crude Oil, mit dem Breakout über die Marke von 45 USD aus der mehrwöchigen Konsolidierung nach oben auszubrechen, sollte die übergeordnete Trendfortsetzung starten. Wir halten daher weiterhin an unserem übergeordneten Long-Szenario fest. Es bietet sich an, den Stop-Loss bei bestehenden Long-Positionen auf 40 USD nachzuziehen.

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> Hebelprodukte auf Brent

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 29.07.2020
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Endlos Turbo Long 41,015 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DFM8NB
DE000DFM8NB8 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.07. 09:55:41, Brief 29.07. 09:55:41
2,55 EUR 2,56 EUR 14,86% Basiswertkurs: 43,88 USD
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: ICE Fut Eur, 09:45:36
Basispreis 41,015 USD Abstand zum Basispreis in % 6,53%
Knock-Out-Barriere 41,015 USD Abstand zum Knock-Out in % 6,53%
Hebel 14,56x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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